Bastian Baker (34) ist in der diesjährigen Staffel von «Sing meinen Song» dabei. Im SI.Talk sinniert er über seine Anfänge und die Entscheidung für die Musik – und damit gegen eine Karriere im Eishockey. Beides unter einen Hut zu bringen, wurde schwierig, also ging er vom Eis. Seine Eltern reagierten überraschend positiv, obwohl der Vater selbst Eishockey-Profi war. Aber nicht nur die sportlichen Gene hat er vom Papa, sondern auch das Entertainer-Gen. ««Mein Vater konnte auch schon immer gut entertainen», so der Westschweizer. Bastian Baker stand bereits mit zehn Jahren auf der Bühne, mit 18 Jahren ging es dann immer steiler bergauf.
Die Kolleginnen und Kollegen von «Sing meinen Song» bezeichnen ihn gerne als Sunnyboy. Was löst das in ihm aus? Schliesslich gilt Baker auch als ein absoluter Frauenschwarm. «Mein Aussehen ist, was es ist. Da kann ich nicht viel dafür», sagt er etwas bescheiden. Lachend fügt er aber hinzu: «Die Hautparbeit haben meine Eltern gemacht.» Er erinnert sich daran, dass vor allem am Anfang seiner Karriere auch gerne mal Fans an seinen Konzerten in Ohnmacht gefallen sind.
Das Herz des Sängers gehört aber nicht nur der Musik, sondern auch Brasilien. «Ich habe mich in dieses Land verliebt. Der Lifestyle, die Musik – einfach alles gefällt mir. Kürzlich habe ich mir deshalb eine Wohnung in Rio de Janeiro gekauft», verrät Bastian Baker. Doch auch wegen seiner Beziehung zur brasilianischen Unternehmerin Marina Morena hat das südamerikanische Land einen ganz besonderen Platz in seinem Herzen. Weshalb Baker aber ungern öffentlich über seine Beziehungen spricht, wie wild seine Vergangenheit als erfolgreicher Musiker war und welche Tücken der Ruhm mit sich brachte – das und mehr verrät er im aktuellen SI.Talk.