Christina (36) und Luca Hänni (31) stehen beide in der Öffentlichkeit. Das Leben als Promi finden die beiden gut. Doch vor allem Luca Hänni geniesst das Rampenlicht und freut sich jedes Mal, wenn Fans ihn ansprechen und er mit ihnen ein wenig ins Gespräch kommen kann.
«Ich glaube die Leute sind manchmal fast ein bisschen überfordert», stellt Ehefrau Christina Hänni in der neuesten Folge des Pärchen-Podcasts «Don't worry, be Hänni» fest. Denn dass der berühmte Sänger tatsächlich ein Schwätzchen mit den entsprechenden Fans hält und dabei meist mehr redet als der Fan selbst, überrascht viele dann doch.
Das scheint allerdings in Luca Hännis Naturell zu liegen. Er gibt zu, dass er mit den Leuten in der Gondel beim Skifahren auch reden würde, wenn er nicht berühmt wäre. «Du bist wirklich geboren dafür», stellt seine Ehefrau fest und Luca Hänni kann ihr da nur zustimmen.
Die Rollen haben sich umgekehrt
Die Tänzerin gibt zu, dass sie diese offene Seite an ihrem Mann liebe. Denkt sie allerdings an die Anfänge der Beziehung zurück – derzeit blicken in den sozialen Medien viele Menschen auf das Jahr 2016 zurück –, fällt ihr auf, dass sich einiges geändert hat – nicht nur die Lebensumstände. «Ich war viel extrovertierter und du viel ruhiger, als wir uns kennengelernt haben», sagt Christina Hänni.
Ihr fällt auch auf, dass sie viel zurückhaltender und ruhiger ist, wenn sie mit ihrem Ehemann zusammen ist, während Luca Hänni erst so richtig in Fahrt kommt, wenn er daheim ist. «Wenn ich in Köln bin, sagen mir die Leute, ich sei so offen und stehe im Mittelpunkt, wenn ich einen Raum betrete. Wenn du da bist, dann ist kein Platz mehr für jemand anderes», sagt Hänni zu ihrem Mann.
Doch genau das findet sie gut an ihm. «Das ist schön, dafür bist du bekannt, das ist dein Beruf und ich bin mega, mega stolz auf dich. Ich mache dann einen Schritt zur Seite und bewundere dich.» Luca Hänni gibt jedoch zu, dass es «manchmal ein bisschen ausgeglichener» sein dürfte.

