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Sport 4/2020

«Die Millionen lassen mich kalt»

Der 24-jährige Zuzwiler Kevin Fiala hat das Zeug zum NHL-Star. Im Interview spricht er über eine sportliche Traumsaison, die Aussicht auf sieben Millionen Dollar Lohn, sein seltsames Corona-Jahr und die offene WM-Rechnung.

Kevin Fiala in Wil SG

Fast ein Himmel voller Geigen. Für Kevin Fiala könnte es demnächst aber vor allem Geld regnen.

Cyril Matter

Kevin Fiala, Sie haben einen Monat in der Ostschweiz verbracht. Könnten Sie sich daran gewöhnen?
Einen ganzen Sommer könnte ich nicht in Zuzwil sein. Im Dorf selbst ist mir dann doch zu wenig los. Aber ich liebe es für eine gewisse Zeit. Wir sind vom Aescher aus auf den Säntis gewandert. Wunderschön! Auf dem Zürichsee haben wir zum Wakeboarden ein Boot gemietet. Und natürlich waren wir am Bodensee zum Baden. Dazu habe ich in letzter Zeit wieder zu golfen begonnen und zwei, drei Runden in Erlen gespielt. 

Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

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Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

Kevin Fiala in Wil SG

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Cyril Matter

”Ich trainierte 13 Wochen lang hart, ohne zu wissen, wann es losgeht“

Danach kam die Qualifizierungsrunde zu den Playoffs in Edmonton. Sie waren in der sogenannten Blase. Was war besonders?
Es gab für zwölf Teams zwei Hotels. Die besseren sechs Teams waren im Hotel, das direkt mit der Arena verbunden war. Wir im anderen. Wir mussten draussen Richtung Stadion gehen. In einem Korridor zwischen Gittern, damit wir abgeschirmt waren. Vor der Arena gab es einen Basketballplatz und Bänke, wo wir uns setzen konnten. Wir sassen bei 30 Grad mit den Masken da. Es war seltsam und zu Beginn etwas unangenehm. Aber so konnten wir uns wenigstens draussen aufhalten. Ich bin gern an der frischen Luft.

Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

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Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

Kevin Fiala in Wil SG
Cyril Matter

”Wir haben als Team klar Stellung bezogen: Wir tolerieren keinen Rassismus“

Ihr Team schied zwar gegen Vancouver aus, aber persönlich spielten Sie eine grandiose Saison, mit 54 Punkten in nur 64 Spielen. Schon unter Coach Bruce Boudreau ging es aufwärts. Als er entlassen wurde, ging Ihnen der Knopf unter Dean Evason noch mehr auf. Was war der Grund?
Es machte plötzlich klick. In den ersten acht Spielen gelang mir gesamthaft nur ein Assist. Danach aber begann es anzuhängen. Ich genoss das Vertrauen der Trainer. Richtig aufwärts ging es unter Dean Evason. Er war vor fünf Jahren mein Trainer bei den Milwaukee Admirals. Ich weiss, wie er tickt, und umgekehrt. Er lässt mich so spielen, wie es zu mir passt. Darum ging es aufwärts. 

Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

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”Ob wir eine Rechnung mit der WM offen haben? ja, das ganze Team“

Wiederholen Sie diese Leistung, winkt Ihnen ein Vertrag im Bereich von sechs oder sieben Millionen Dollar pro Saison. Damit würden Sie ähnlich viel verdienen wie Timo Meier oder Nico Hischier. Lässt Sie das wirklich kalt?
Völlig. Ich denke überhaupt nicht daran. Das überlasse ich meinem Agenten Craig Oster. Ich konzentriere mich auf meinen Job. Denn nur mit konstant guten Leistungen bekommt man auch einen guten Vertrag. Mal sehen. Bis dahin vergeht ja noch eine ganze Saison. 

Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

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Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

Sie haben eine seltsame Saison hinter sich. Mit Vor-Playoffs im Hochsommer. Davor gab es eine lange Pause — nachdem im März die Saison unterbrochen wurde. Wie lief das ab?
Die Basketballer stoppten die Saison. Da wussten wir, das kommt wohl auch bei uns in der NHL. Einen Tag später war es bei uns soweit. Wir kamen ins Stadion, und sie sagten: Ihr könnt umkehren! In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass wir monatelang unterbrechen. Ich rechnete mit ein paar Wochen. Das war vielleicht etwas naiv. (lacht)

Von Christian Bürge am 23.10.2020
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