«DSDS» «Ich will mit Bohlens Musik durchstarten»

In der fünften Liveshow von «Deutschland sucht den Superstar» singen die sechs verbleibenden Kandidaten zum ersten Mal zwei Titel: Unter dem Motto «Deutsch vs. Englisch» singen die Musiker jeweils einen Titel in jeder Sprache. SI online sprach mit dem heimlichen Star der Show, Menowin Fröhlich, 22, über die Konkurrenz, die Stimmung im Haus und seine Karrierepläne.
Gibt immer 100 Prozent: «DSDS»-Kandidat Menowin Fröhlich.
© RTL Gibt immer 100 Prozent: «DSDS»-Kandidat Menowin Fröhlich.

Menowin, die Medien berichten zur Zeit häufig von dem Konkurrenzkampf unter den Kandidaten. Was ist dran?
Menowin Fröhlich: Wenn die das so schreiben, wird das wohl so sein. Aber ich versuche professionell damit umzugehen und lasse mich nicht irritieren: Ich ziehe mein Ding durch, egal was sonst um mich herum läuft.

Wie ist denn die Stimmung im Haus?
Eigentlich ganz normal, wir chillen am Abend jeweils ein bisschen zusammen. Aber ich ziehe mich dann auch gerne in mein Zimmer zurück um mich um die Fans zu kümmern oder mit meiner Familie zu telefonieren.

Mit wem verstehst du dich denn am besten?

Kim ist cool, wir haben's super zusammen. Und mit Helmut verstehe ich mich auch ganz gut.

Kim ist die letzte Frau bei «DSDS».
Ja, aber sie passt voll zu uns, das ist kein Problem.

Und dann gibt's ja noch Mehrzad, mit dem du dir ein Kopf an Kopf Rennen lieferst.

Ach ja? Davon merk ich gar nichts. Über solche Dinge mache ich mir keinen Kopf. All die Geschichten bringen mich sowieso nicht aus dem Konzept.

Was machst du diesen Samstag um besser zu sein als deine Konkurrenten?

Das sind nicht meine Konkurrenten. Ich gebe einfach wieder 100 Prozent und hoffe, dass es reicht.

Und falls es mal nicht reichen sollte...

...mache ich weiter mit der Musik.

Welchen Stil kann man dann von dir erwarten?
Die Musik, die Dieter Bohlen macht ist ganz ok.

Aber in der Show bist du nicht für Dieter-Bohlen-Songs bekannt.
Ja, aber R'n'B kommt in Deutschland nicht an, Dieter Bohlen schon. Da ist die Entscheidung nicht so schwierig.

Was singst du denn am Samstag?

«Über sieben Brücken musst du gehen» von Peter Maffay und Simply Reds «If You Don't Know Me By Now».

Und wer muss deiner Meinung nach gehen?
Ey, ich überleg' mir das die ganze Zeit - ich weiss es einfach nicht.

Mehrzad Marashi singt Herbert Grönemeyers «Flugzeuge im Bauch» und «Beggin'» von Madcon. Helmut Orosz geht mit «1000 und 1 Nacht (Zoom!)» von Klaus Lange und «Satisfaction» (The Rolling Stones) an den Start. Der «Checker» Thomas Karaoglan performt «Hamma» von Culcha Candela und «Relight My Fire» (Take That). Frauenpower zeigt Kim Debkowski mit «Can't Get You Out Of My Head» von Kylie Minogue und Silbermonds «Krieger des Lichts». «Bilder von Dir» (Laith Al Deen) und «Life Is A Rollercoaster» (Ronan Keating) singt Manuel Hoffmann.
 

Lesen Sie in der GlücksPost ein weiteres Interview mit Menowin Fröhlich

 

Auch interessant