Frau von TV-Makler Posth über Schwangerschaftspfunde Von 60 auf 90 & runter auf 50 Kilo: «Ich habe gelitten»

Sie machte während ihren Schwangerschaften das volle Programm durch: Angelina Posth war schlecht gelaunt, hatte Pickel im Gesicht und wurde immer dicker. Sie akzeptierte sich nicht mehr. Heute schreibt die Ehefrau des «mieten, kaufen, wohnen»-Maklers Alexander Posth über die schwierige Zeit in ihrem Blog.
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Angelina und Alexander Posth gaben sich nach zwei Jahren Beziehung im Dezember 2014 das Ja-Wort.

Angelina Posth ist schlank und rank, fühlt sich wohl in ihrer Haut, ist stolz auf ihren Körper und was der geleistet hat. Auf ihrem Blog Livingtheposthlive.com dokumentiert die 28-Jährige ihren Kampf gegen die Schwangerschaftspfunde. Vor ihrem ersten Kind wog sie 60 Kilogramm, bei einer Grösse von 1.72 Meter total normal - weder dick, noch dünn. Dann wurde sie mit 23 schwanger - und es ging los. «Ich lebte fürs Essen.» Posth, die seit Dezember mit dem «mieten, kaufen, wohnen»-Makler Alexander Posth verheiratet ist, schüttete zwei Liter Schoggi-Drink in sich hinein, verschlang dazu zwei Schoggi-Gipfeli.

«Ich hab geweint, geflucht. Ich war nicht nur dick - ich hatte auch Pickel bis zum Umfallen», schreibt sich Posth den damaligen Frust von der Seele. Bei der Geburt ihres ersten Kindes wog sie 70 Kilogramm. «Kind war im Fokus. Ich war nur noch in Love!!! Sport? Was ist das?» Sechs Monate später kündigte sich Baby Nummer zwei an. Jetzt nahm sie deutlich mehr zu. «Am Tag der Geburt waren es 92. Ich habe sehr sehr sehr gelitten.» Es sei keine schöne Schwangerschaft gewesen. «Ich konnte mich nicht mehr anschauen - und die letzten zwei Monate hat mich auch keiner mehr gesehen.»

Es musste sich was ändern. Angelina stellte einen Monat nach der Geburt ihre Ernährung um, ab dem dritten Monat nahm sie einen Personal Trainer, der sie fünfmal die Woche jeweils zwei Stunden auf Trab hielt. «Ich merkte - du schaffst das!» Aber sie übertrieb es mit ihrem Eifer, als sie plötzlich nur noch 50 Kilogramm auf die Waage brachte. Heute seien es zwischen 55 und 57 - und sie sagt: «Ich fühle mich wohl.»

Über das Thema zu schreiben, fiel ihr lange Zeit schwer. Sie habe sich nicht getraut. Doch Posth möchte andere Frauen mit dem gleichen Problem anspornen. Und jene, die sich über sie lustig machen sollten. «I giva a shit. Mein Körper hat Tolles geleistet!»

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