«Endlich Frieden gefunden» Bobbi Kristina Brown ist tot

Im Januar wurde die Tochter der verstorbenen Whitney Houston leblos in ihrer Badewanne gefunden. Nach Monaten im Koma ist Bobbi Kristina Brown nun gestorben.

Ende Juni beschloss ihre Familie: keine Medikamente mehr, keine Geräte und keine lebenserhaltenden Massnahmen. Am Sonntag starb Bobbi Kristina Brown nun in einem Hospiz in Duluth bei Atlanta, mit gerade mal 22 Jahren. «Bobbi Kristina Brown ist im Kreise ihrer Familie gestorben», heisst es laut amerikanischen Medienberichten in einem Statement der Familie. «Sie hat endlich Frieden in den Armen Gottes gefunden. Wir möchten noch einmal allen für die grosse Liebe und die Unterstützung in den vergangenen Monaten danken.»

Seit Ende Januar lag die Tochter von Whitney Houston, †48, im Koma. Besonders tragisch: Sie wurde exakt drei Jahre, nachdem ihre berühmte Mutter starb, leblos gefunden - fast auf die selbe Art und Weise wie damals Houston. Bobbi Kristina lag in der Badewanne, mit dem Kopf nach unten. Was sich zuvor in ihrem Haus in Atlanta genau abgespielt hatte, ist bis heute unklar. Die Polizei ermittelte zunächst wegen versuchten Mordes, auch ihr Freund Nick Gordon, 25, galt als Verdächtiger. An Bobbi Kristinas Körper und im Gesicht sollen Verletzungen gefunden worden sein.

Einige Tage, nachdem sie ins Spital gekommen war, stand bereits fest: Die junge Frau ist hirntot, die Ärzte konnten nicht mehr viel für sie tun. Familienmitglieder - allen voran Vater Bobby Brown, 46, und Oma Cissy Houston, 81 - bangten weiterhin um Bobbi Kristina, wichen nicht von ihrer Seite und forderten die Öffentlichkeit immer wieder zum Beten auf.

Bobbi Kristina Brown ist die einzige Tochter der verstorbenen Whitney Houston. Vater Bobby Brown, 46, hat fünf weitere Kinder.

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