Lady Gaga Dank Oma kokst sie nur gelegentlich

Die Sängerin erklärt in einem Interview, warum sie kokst, aber kein Heroin nimmt, welche Rolle ihre Oma in ihrem Leben spielt und welche Tücken das Liebesspiel birgt.
Hauptsache schrill und schräg: Lady Gaga.
© Keystone Hauptsache schrill und schräg: Lady Gaga.

Wenn jemand im Showbusiness exzentrisch und eigensinnig ist, dann Lady Gaga. Ihre Klamotten? Gewöhnungsbedürftig. Ihre Aussagen über ihre Vagina, die sich an einem Event durch eine Moderatorin beleidigt fühlte? Nicht alltäglich. Apropos Vagina. Die bringt die Sängerin auch im Interview mit der amerikanischen September-Ausgabe der «Vanity Fair» ins Gespräch. Gaga meint: «Ich habe das Gefühl, dass mir, wenn ich mit jemanden schlafe, meine Kreativität durch die Vagina entzogen wird.»

Ausserdem lässt sie tief in ihr Inneres blicken, verrät, ab und zu mal zu Drogen zu greifen: «Ich werde nicht lügen: Manchmal nehme ich welche. Und wenn ich manchmal sage, heisst das, ein paar Mal im Jahr.» Welche Drogen? «Kokain, aber kein Heroin. Davor habe ich nämlich höllische Angst.»

Inzwischen aber habe Lady Gaga schon seit sechs Monaten nicht mehr gekokst. Ihre schlimmeren Drogenzeiten habe sie dank ihrer Oma zum Glück hinter sich gelassen. Sie erinnert sich: «Es war ein tiefer Punkt und es führte zum Desaster. Und alles was ich sagen werde, ist, dass ich am Boden zerstört war, und es war genug, um eine Person über die Klippe springen zu lassen.» Bei ihrer Oma suchte und fand sie schliesslich Rat. Diese gab ihrer Enkelin zu verstehen, worauf sie sich konzentrieren solle: auf ihren Job als Sängerin.

Mit der Drogenbeichte möchte Lady Gaga vor allem eines: Warnen! «Meine Fans sollen mich auf keinen Fall nachahmen.» Und in dem Fall nur «gelegentlich» zu Koks greifen?

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