Gefängnis-Brief lüftet Geheimnis Darum machte Tupac Shakur mit Madonna Schluss

Der Rap-Star und die Queen of Pop hatten in den neunziger Jahren eine heimliche Affäre. Ein alter Brief enthüllt nun, warum Tupac ihr den Laufpass gab.
Tupac und Madonna
© getty

Madonna, damals 36, und Tupac Shakur, damals 23, an einer Party des Magazins «Interview» im März 1994.

Erst vor zwei Jahren bestätigte Madonna, 58, ihr Techtelmechtel mit Tupac Shakur, †25, öffentlich. Ein aufrüttelnder Brief, den das Portal TMZ veröffentlichte, verrät nun, warum der Kult-Rapper der Queen of Pop damals den Laufpass gab. 

Eine weisse Frau schade seinem Image

Im Brief schreibt Tupac: «Deine Karriere würde es in keiner Weise gefährden, wenn du mit einem schwarzen Mann gesehen würdest, bestenfalls würde dich das offener und aufregender erscheinen lassen.» Doch umgekehrt kam er zu dem Entschluss, dass er wohl «eine Menge Leute» enttäuschen würde, wenn er die Affäre aufrecht erhalten würde. Er liess Madonna fallen, weil sie weiss war!

 

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Überfordert mit dem Sex-Symbol

Im Brief, den Tupac aus dem Gefängns heraus schrieb, schlägt der Rapper aber auch durchaus versöhnliche Töne an und zeigt sich einsichtig: Er entschuldigt sich dafür, dass er nicht der Freund gewesen sei, den er hätte sein können. Seiner Ex-Geliebten gegenüber betont er, dass er sie nicht habe verletzen wollen. Und dass es ihm mittlerweile auch egal sei, was andere Leute über ihn dächten.

Ob ihn das schlechte Gewissen plagte? Ziemlich verlegen tönt da eine weitere Begründung für seine Entscheidung: Es sei der Standpunkt eines jungen Mannes mit begrenzert Erfahrung im Umgang mit einem berühmten Sex-Symbol.

Tupac wäre an einer Beziehung auf rein freundschaftlicher Ebene interessiert gewesen. Auch das schreibt er im Brief, der Mitte Juli versteigert werden soll. Die Zeit dafür wurde dem Rapper allerdings nicht geschenkt: 18 Monate später, am 13. September 1996, kam Tupak Shakur nach einer Schiesserei ums Leben.

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