Arnold Schwarzenegger Die Kinder spielten sogar zusammen

Das Doppelleben des ehemaligen Gouverneurs Kaliforniens nimmt immer bizarrere Formen an. So sollen sich die Kinder beider Mütter an einer von Arnold Schwarzenegger finanzierten Party kennen gelernt und bestens verstanden haben.

Es war vor zehn Jahren, als Arnold Schwarzenegger, 63, für die Nichte Mildred Patty Baena, 50, eine grosse Party schmiss. Er sorgte für die Delikatessen am Buffet, organisierte einen Limousinenservice und zahlte das Unterhaltungsprogramm. Alle waren eingeladen - sowohl die Familie seiner Haushälterin als auch Arnies Familie. Zum ersten Mal lernte sich der Nachwuchs beider Seiten kennen und verstand sich auf Anhieb. Eine Quelle erzählt gemäss TMZ.com, dass die Kleinen eifrig miteinander gespielt hätten.

Vor einer Woche flog auf, dass Schwarzenegger während all der Jahre ein Doppelleben führte. So kam ans Licht, dass sich Arnie nicht nur ein entsprechendes Zimmer in seinem privaten Büro in Santa Monica einrichtete, sondern sich mit Mildred im eigenen Ehebett vergnügte. Insider erzählen dem Online-Portal, dass sich Mildred und Arnie trafen, sobald Shriver das Haus verlassen hatte. Nach all diesen Enthüllungen hat die Ehefrau nun die Star-Anwälting Laura Wasser engagiert, die schon Britney Spears, Angelina Jolie oder Christina Aguilera vertreten hatte.

Mildred ist an ihrem Wohnort im kalifornischen Bakersfield nicht zu sprechen, scheint untergetaucht. Umso bereitwilliger erzählen gemäss Spiegel.de dafür ihre Nachbarn, wie denn der Arnie-Sohn so sei. «Er ist ein kräftiger Junge. So ein netter junger Mann. Er ist respektvoll und höflich. Er ist sehr intelligent, er ist die Art Kind, mit dem man gerne Zeit verbringt», sagt Marty Steelman. Ausserdem gehe der 13-Jährige oft mit dem Hund spazieren, spiele Basketball und schwimme im Pool.

Auch Schwarzenegger hat sich zurückgezogen und lässt über einen Berater ausrichten: «Auf Wunsch von Arnold Schwarzenegger haben wir die Agentur Creative Artists gebeten, alle Filmprojekte mit ihm, die gerade im Gange sind oder verhandelt werden, zu informieren, sie bis auf weiteres anzuhalten.» Der ehemalige Gouverneur und «Terminator» wolle zuerst seine privaten Probleme lösen, bevor er sich auf die Arbeit als Schauspieler konzentriere.

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