Fürst Albert In Zürich spricht er über sein Baby

Zum ersten Mal spricht Fürst Albert über den Gesundheitszustand seiner schwangeren Charlène. Bei einem Besuch der Leichtathletik-EM in Zürich bestätigt er: «Alles ist gut!»
Fürstin Charlène und Albert von Moncaco bei Yachthafen-Eröffnung
© Dukas

Fürstin Charlène von Monaco wartet zu Hause bei Freunden auf ihren Fürsten.

Lange musste man warten, bis sich das Fürstenpaar wieder öffentlich zur Schwangerschaft von Charlène von Monaco äussert. Im Mai hatte Monaco die Schwangerschaft der Fürstin offiziell bestätigt. Anschliessend zog sich Charlène aus der Öffentlichkeit zurück. Morgenübelkeit und ein schwacher Kreislauf sollen der Grund dafür gewesen sein.

Am Mittwoch besuchte der 56-jährige Fürst nun die Leichtathletik-Europameisterschaft in Zürich. Im Interview mit SRF sprach er auch über die Schwangerschaft seiner Frau. «Alles ist gut», liess er sich entlocken. Trotzdem schont sich die monegasische Fürstin und blieb zu Hause. Der sportbegeisterte Albert nimmt Termine wie die EM oder auch seine anschliessende Reise an die Olympischen Jugendspiele im chinesischen Nanjing alleine war. Für die Fürstin sei dies überhaupt kein Problem, erzählte der werdende Vater. «In dieser Zeit ist meine Frau bei Freunden.»

Dass sich Charlène lieber schont und froh ist um die Unterstützung von Freunden, verwundert kaum. Albert selbst ist bereits zweifacher Vater. Die beiden Kinder, Alexandre, 10, und Jazmin, 22, sind  das Resultat von Affären, trotz offizieller Anerkennung aber von der Thronfolge ausgeschlossen. Für seine 36-jährige Gattin ist es jedoch die erste Schwangerschaft - Spekulationen zufolge soll es gar Zwillinge geben. «Wir machen alles ganz vorsichtig», verriet Albert bereits Ende Juni.

Bis zum geplanten Geburtstermin im Dezember wird die Fürstin also wohl nur noch wenige Termine wahrnehmen. Den traditionellen Rot-Kreuz-Ball in Monaco liess sie sich beispielsweise nicht entgehen, und zeigte zum ersten Mal unter ihrem Kleid einen kleinen Ansatz eines Babybauchs. Ansonsten sah man die ehemalige Profi-Schwimmerin aus Südafrika aber nur noch selten in der Öffentlichkeit - der monegasische Thronfolger geht vor.

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