«Diana» Ex-Freund der Prinzessin spricht über den Verrat an ihrer Liebe

Sie sollen zwei Jahre unzertrennlich gewesen sein und wollten gar heiraten. Doch seine Familie sei ihrem Glück im Wege gestanden. Das zumindest behauptet der Hollywood-Film über die verstorbene Lady Di und Hasnat Khan. Alles erstunken und erlogen, sagt nun ihr damaliger Freund.

Kann einem Herzchirurgen das Herz brechen? Ja. Sogar zwei Mal. Zum einen, weil Hasnat Khan noch 16 Jahre nach dem Tod der verstorbenen Prinzessin Diana, † 36, unter deren Verlust leidet, zum anderen, weil im Film «Diana» die Tatsachen angeblich falsch dargestellt wurden. Es sei nämlich eine grosse Lüge, dass seine in Pakistan lebenden Familie seine Zukünftige nicht akzeptiert hätte. «Meine Eltern, meine Grossmutter und meine Verwandten, die Diana getroffen haben, mochten sie sehr und hatten nichts gegen unsere Beziehung einzuwenden», sagt der 54-Jährige gegenüber Dailymail.co.uk.

Gemäss der Online-Ausgabe der britischen Zeitung wollte das Paar heiraten. Doch vier Wochen vor ihrem Tod im Jahr 1997 bricht Diana die zweijährige Beziehung zu dem Arzt, den sie im Royal Brompton Spital in London kennengelernt hat, von einem Tag auf den anderen ab. «Ich dachte mir damals, sie müsse jemanden anderen getroffen haben.» Auch sei sie nach ihren Ferien mit Dodi Al-Fayed in St. Tropez eine andere gewesen. Doch von dieser neuen Liebe erfährt der Arzt erst durch die Presse. Der Schmerz bleibt. All die Jahre. Doch Diana hat einen festen Platz in seinen Leben. In Gedanken ist sie immer bei ihm. «Manchmal spüre ich, dass Diana auf irgendeine Art und Weise bei mir ist. Die letzten Wochen waren hart, aber Diana hätte gesagt: ‹Bleib stark, hilf diesen Kindern, sei glücklich›. Ich weiss auch, dass sie sehr zufrieden ist mir der Arbeit, die wir in Äthiopien tun», sagt der Arzt über sein Engagement für eine Wohltätigkeitsorganisation. 

Durch den aktuellen Film mit Naomi Watts, 45, und Naveen Andrews, 44, sind alte Wunden aufgerissen worden. Doch um den Verrat an seiner Liebe zu Diana wiedergutzumachen, bietet er den Filmemachern eine Lösung an, die bestimmt auch im Sinne Dianas gewesen wäre. «Wenn die Produzenten des Filmes sich entschuldigen möchten, können sie einen Teil des Gewinns für die Wohltätigkeitsorganisation ‹Chain of Hope› spenden.»

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