Charlotte Casiraghi «Ich sehe mich nicht als Prinzessin»

Selten gibt die monegassische Schönheit Interviews. Nun hat Charlotte Casiraghi mit einem Magazin über ihr Leben gesprochen.
Das ist die Welt der schönen Monegassin
© Dukas «Ich vermisse Pferde, wenn ich sie nicht sehe», sagt Charlotte Casiraghi in einem Interview. Zudem outet sie sich als Lese-Fan. Ihr Lieblingsbuch ist «Rot und Schwarz» von Stendhal. «Ich liebe es, vier oder fünf Bücher gleichzeitig zu lesen.»

Charlotte Casiraghis, 26, Leidenschaft ist das Reiten. Immer wieder nimmt sie an Turnieren teil. Nebenbei modelt sie für Labels wie Gucci. Und dann sind da noch die prominenten Freunde, mit denen sie sich überall auf der Welt - sei es auf Jachten, bei exklusiven Partys oder bei Nachtessen - vergnügt. Wer Charlotte wirklich ist und was sie bewegt, darüber ist kaum etwas bekannt. Bis jetzt.

Jetzt gewährt sie Einblicke in ihr Seelenleben. Charlotte gab dem «Self Service»-Magazin - es kostet 67 Euro! - ein Interview. «Ich sehe mich nicht als Prinzessin», sagt sie. «Deshalb fühle ich mich immer ein wenig unwohl, weil ich Teil einer Fürstenfamilie bin», zitiert «Bunte» die Zeitschrift. Charlotte verrät, dass ihre Mutter Caroline, 55, sie geprägt habe: Die Liebe zur Kunst, die Begeisterung für Ballett - das habe ihr ihre Mama mit auf den Weg gegeben.

Des Weiteren philosophiert Charlotte über Freiheit, sagt, sie fühle sich frei, wenn sie etwas erreiche. Sie vermisse heutzutage die Risikofreudigkeit der Menschen. Früher habe man eher versucht, sich von den Strukturen zu befreien, in die man hineingeboren wurde. 

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