«GZSZ»-Verena Interview: Der Soap-Star übers Mami-Dasein

Susan Sideropoulos alias Verena pausiert derzeit bei «Gute Zeiten, Schlechte Zeiten». Der Grund hat einen Namen: Sohnemann Joel, 3 Monate. Mit SI online spricht das frischgebackene Mami übers Windelnwechseln, ihre Zukunft bei «GZSZ» und das Geheimrezept für ihre sexy Kurven.

SI online: Susan Sideropoulos, am 14. März brachten Sie Ihren Sohn Joel zur Welt. Wie hat sich Ihr Leben seither verändert?
Susan Sideropoulos: Alles hat sich verändert, man lebt in einem komplett anderen Rhythmus, richtet sich nach den Essenszeiten des Babys und kleine Pausen nutzt man effektiv. Nach wie vor treffe ich mich aber oft mit meinen Freundinnen, schaue meine Lieblings-Sendungen – alles zusammen mit dem Kleinen.

Wer steht nachts auf und wechselt die Windeln?
Mein Mann (ihr Jugendfreund Jakob Shtizberg, Anm.d.Red.) hilft ganz viel und nutzt jede Sekunde mit dem Kleinen.

Im April feierten Sie Ihren ersten öffentlichen Auftritt nach der Geburt.

Das war sehr aufregend, neu und vertraut zugleich. Ein komisches Gefühl, zu Hause noch kurz zu stillen und dann in die Abendgarderobe zu schlüpfen.

Von Schwangerschaftsspeck fehlte da jede Spur. Wie haben Sie das angestellt?
Das kam von selbst, obwohl ich keinen Sport mache. Aber ich gehe jeden Tag zwei bis vier Stunden mit Joel spazieren. Hinzu kommt das Stillen, das viel Energie kostet.

Das ist alles?

Natürlich versuche ich, gesund, sprich viel Obst und Gemüse zu essen. Als Vegetarierin fällt mir das aber nicht schwer. Ich liebe auch Pasta und Süsses, aber nur in Massen.

Sie sind das Gesicht für die neue «Pantene Pro-V Aqua Light»-Linie. Wie wichtig sind Ihnen Ihre Haare?
Sie haben für mich schon immer eine grosse Rolle gespielt. Früher hing mein Haar nach intensiver Pflege platt herunter. Seitdem ich die neue Pantene-Serie benutze, ist das aber vorbei. Mein Haar ist top gepflegt und fühlt sich locker und leicht an.

Und wenn Sie trotzdem mal einen Bad-Hair-Day haben?
Dann binde ich die Haare zu einem Zopf zusammen und ziehe mir eine Mütze über – ich liebe Mützen.

Wann dürfen Ihre «GZSZ»-Fans wieder mit Ihnen rechnen?
Kommenden Herbst werde ich zu «Gute Zeiten, Schlechte Zeiten» zurückkehren, aber mehr dazu darf ich noch nicht verraten.

Wer passt dann auf den Kleinen auf?
Ich nehme Joel mit ans Set. Während ich drehe, wird eine Freundin von mir, eine Kinderbetreuerin, auf ihn aufpassen.

Können Sie sich auch ein Leben ganz ohne Schauspielerei vorstellen?
Jein! Ich liebe meinen Beruf und mache das jetzt schon seit meinem 16. Lebensjahr. Sein Hobby zum Beruf zu machen und seinen Traum leben zu können, ist toll. Trotzdem: An erster Stelle steht bei mir die Familie.

Wie siehts mit einem Geschwisterchen für Joel aus?
Unbedingt. Ein zweites Kind wollen wir beide, aber noch nicht so schnell.

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