Hollywood-Star hatte grosses Glück Kevin Costner rettet seine Frau vor Hai-Attacke

Beinahe wurde ihr Hobby Kevin Costner und Christine Baumgartner zum Verhängnis. Beim Schnorcheln in einer Bucht vor Santa Barbara wurde das Paar von einem Weissen Hai attackiert. Der Schauspieler liess sich jedoch nicht einschüchtern - und konnte sich und seine Frau vor dem Angriff retten.
Kevin Costner und seine Ehefrau Christine Baumgartner
© Getty Images

Kevin Costner und Christine Baumgartner sind seit zwölf Jahren miteinander verheiratet.

Regelmässig gehen Kevin Costner, 61, und seine Ehefrau Christine Baumgartner, 42, in einer Bucht in der Nähe ihres Zuhauses in Santa Barbara, Kalifornien, schnorcheln. Mit Harpunen bewaffnet machen sie sich jeweils auf die Jagd nach Fischen. «Das machen wir häufig», so der Schauspieler zur «Bild am Sonntag».

Einer dieser Ausflüge wurde dem Paar nun beinahe zum Verhängnis. Seit einigen Wochen wurden an der Küste Santa Barbaras immer wieder zwei Weisse Haie gesichtet. Bereits als er ins Wasser ging, hätte der Hollywood-Star ein ungutes Gefühl gehabt - da es ungewöhnlich trüb gewesen sei, schreibt die Zeitung weiter. Sein Bauchgefühl hat Costner nicht getäuscht, denn: «Nachdem ich den ersten Fisch erlegt hatte, tauchte wenige Meter entfernt dieses Monster von Hai auf und schwamm direkt auf Christine zu. Er war bestimmt vier bis fünf Meter lang», beschreibt der Schauspieler.

Er selbst sei sofort in Richtung seiner Frau geschwommen und habe versucht, so laut wie möglich unter Wasser zu schreien, um das Tier zu vertreiben. Laute gelten als Mittel, um Haie zu verscheuchen. «Sein Maul war weit aufgerissen, als er auf meine Frau zusteuerte. Ich war in Panik», so Costner zur «Bild am Sonntag». Die gefährliche Situation hat das Paar zum Glück unbeschadet überstanden. «Ich habe es gerade noch geschafft, Christine zur Seite zu stossen und dem Hai einen mitzugeben.» Darauf habe dieser das Weite gesucht.

Von dem Zwischenfall lassen sich Christine Baumgartner und Kevin Costner nicht beirren. Ihr Hobby werden sie weiterhin ausüben. «Wir achten jetzt nur darauf, dass das Wasser klarer ist.»

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