«Girls»-Star leidet unter einer chronischen Krankheit Lena Dunham nach schwerer OP im Spital

Daraus, dass sie schon lange mit ihrer Gesundheit zu kämpfen hat, macht Lena Dunham kein Geheimnis. Nachdem die 32-Jährige im letzten Monat unter enorm starken Schmerzen litt, musste sie sich jetzt einen Eierstock entfernen lassen. 
Lena Dunham nach Entfernung von Eierstock im Spital
© Instagram

Lena Dunham musste sich einen Eierstock entfernen lassen.

Vor rund einem Jahr liess sie sich die Gebärmutter entfernen, jetzt musste auch noch ein Eierstock daran glauben. Lena Dunham, 32, leidet schon lange unter Endometriose. Dabei handelt es sich um eine Krankheit, bei der die Gebärmutterschleimhaut ausserhalb der Gebärmutterhöhle wächst. Vor allem während der Menstruation führt dies zu sehr starken Schmerzen. Zusätzlich kann das Leiden zu Zysten, Verwachsungen und schliesslich zur Unfruchtbarkeit führen.

Mit der Entfernung der Gebärmutter erhoffte sich Dunham ein schmerzfreies Leben. Nun aber hat sich im Bauch der «Girls-Darstellerin Narbengewebe gebildet, das einen ihrer Eierstöcke einschloss und mit dem Darm verwachsen ist. Eine Tatsache, die der Schauspielerin erneut starke Schmerzen verursachte, wie Dunham auf ihrem Instagram-Account offenbart: «Gestern hatte ich eine zweistündige Operation, um meinen linken Eierstock zu entfernen», beginnt sie ihren Post. 

Keine Kinder auf natürlichem Weg

Vergangenen August erst postete Dunham ein Nacktbild von sich, das sie neun Monate nach der Entfernung der Gebärmutter zeigt. Dazu schrieb sie: «Heute ist der neunte Monatstag meiner Entfernung der Gebärmutter. Ich habe noch nie den neunten Monatstag von irgendeinem Ereignis gefeiert, aber letzte Nacht ist mir klargeworden, warum sich die Zahl so eigenartig anfühlt. Ich werde es niemals so machen können, wie ich es eigentlich geplant hatte

Mit diesen emotionalen Worten spielt Dunham darauf an, dass sie nach der Operation nicht mehr auf natürlichem Weg Kinder kriegen kann.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Today is National Leathercraft Day, National Relaxation Day and National Lemon Merengue Pie Day. It’s also the 9 month anniversary of my hysterectomy. I’ve never celebrated the 9 month anniversary of anything and I realized last night why that number feels so funny- I won’t ever do it the way I planned to. My body is mostly healed and every day I find a new bruise on my heart, but today I offer myself gratitude: from the most pained place, I somehow knew to choose myself. The purest glint of who we are and know we can be is always available to us, calm and true at our center. My friend Paul named my uterus Judy, and when she was being uppity we called her out, hence the tattoo on my ribs, which hurt like fuck even through the pain meds: #RIPJudy. Today I give thanks for Judy, for her graceful exit and for this body, which is stronger than I’ve ever given it credit for. Happy Giving Birth To Myself Day.

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Nach der letzten Operation vor zwei Tagen findet Dunham nun abschliessende Worte: «Eine grosse Lektion, die ich in all dem gelernt habe, ist, dass Gesundheit, wie die meisten Dinge, nicht linear verläuft – Dinge verbessern sich und auf einmal schwanken sie, bis du beginnst, nur noch Cranberrysaft aus einer Schnabeltasse zu trinken.» Wir wünschen allerbeste Genesung!

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