Susann Atwell Nach Pleite: So kämpft sie gegen die Schulden

Sie ist Moderatorin, Mutter und pleite: Erstmals spricht Susann Atwell über ihren privaten Albtraum und gesteht: «Ich war kurz vor dem Zusammenbruch».
Susann Atwell könnte in vier Jahren ihre Schulden los sein, 2010 hat die Moderatorin Privatinsolvenz angemeldet.
© 2012 Getty Images Susann Atwell könnte in vier Jahren ihre Schulden los sein, 2010 hat die Moderatorin Privatinsolvenz angemeldet.

Seit bald 20 Jahren steht Susann Atwell, 44, als Moderatorin vor der TV-Kamera. Ihre Fans kennen sie als Powerfrau, die für verschiedene Sender arbeitet, modelt und immer gut gelaunt ist. Bis im März 2012 bekannt wird: Atwell ist pleite, musste bereits 2010 Privatinsolvenz anmelden.

Im RTL-Magazin «Exclusiv» nimmt die alleinerziehende Mutter von zwei Kindern jetzt erstmals Stellung zu ihrer privaten Misere. Ständig seien neue Rechnungen gekommen, die sie nicht bezahlen habe können. «Ich habe immer dort angerufen und versucht, es weiter aufzuschieben. Ich bin ein ordentliches Mädchen», sagt Atwell. Doch die Situation sei immer schlimmer geworden - «ich habe nicht gewusst, was passiert mit den Kindern, muss ich aus der Wohnung ausziehen, was wird mir alles gekündigt.» Irgendwann wurde die Belastung zu gross - «ich stand kurz vor dem Zusammenbruch» - und die Moderatorin hat Privatinsolvenz angemeldet.

Wie es zur Pleite kommen konnte, will Atwell indes nicht genau verraten. Fehlinvestitionen und «unglückliche Zufälle» hätten dazu geführt und «irgendwann hat mich das sehr krass eingeholt».

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