Nazan Eckes Die Moderatorin spricht über ihr Mama-Glück

Am 3. Oktober erblickte Nazan Eckes' Sohn das Licht der Welt. Lounis heisst der Kleine, er ist das erste Kind für die RTL-Moderatorin und ihren Mann Julian Khol. Wie sie sich in ihre neue Rolle als Mama eingelebt hat und wer nachts die Windeln wechselt, erzählt sie nun in einem Interview.
Nazan Eckes (nicht schwanger) über Baby, Julian Khol
© Getty Images

Multi-Kulti-Ehe: Die Deutsch-Türkin Nazan Eckes und der Österreicher Julian Khol gaben sich im Juni 2012 das Ja-Wort.

Nazan Eckes' Babypause dauert drei Monate. Im Januar will die 38-Jährige wieder vor der RTL-Kamera stehen und «Explosiv Weekend» moderieren. Bis dahin aber geniesst sie ihr Mama-Dasein in vollen Zügen. In der «Gala» spricht sie...

...über ihre ersten Tage als Mama:
«Ich lebe gerade in meinem ganz eigenen Kosmos. Ich darf mich zurückziehen, muss mir keine Gedanken darüber machen, was draussen in der Welt passiert, und niemand nimmt es mir übel.»

...über schlaflose Nächte und wer nachts aufsteht:
«Julian und ich haben ziemlich viel Glück, dass Lounis sehr pflegeleicht ist: Er hat von Anfang an drei bis vier Stunden durchgeschlafen. Lounis hat sein Bettchen bei uns im Zimmer, und wenn ich ihn gestillt habe, dann ist Julians Talent gefragt. Er kann irre schnell und irre gut Windeln wechseln. Und das Beste: Während der Kleine bei mir beim Wickeln oft die Bude zusammenschreit, ist er bei Julian immer total ruhig. Er hat da offenbar mehr Feingefühl.»

...über ihre erste Trennung von Sohn Lounis:
«Ich hatte im Verlauf meiner Schwangerschaft und auch noch nach der Geburt schlimmen Ischias. Die erste Zeit habe ich noch die Zähne zusammengebissen, aber dann wurde es so schlimm, dass ich kaum noch laufen konnte. Zweieinhalb Wochen nach der Geburt musste ich schliesslich unbedingt zum Arzt und Lounis deshalb mehrfach für eine Stunde bei seinem Papa lassen. Ich hatte so ein schlechtes Gewissen. Einzig der Gedanke, dass er in besten Händen ist, hat mich ein wenig beruhigt.»

...über die Sprache, die sie daheim spricht:
«Ich rede mit ihm Türkisch. Ich möchte, dass er sich bereits jetzt an den Sprachklang gewöhnt und zweisprachig aufwächst.»

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