Cristiano Ronaldo Outete ihn Rihanna als schwul?

Die Gerüchte um die Homosexualität von Fussballer Cristiano Ronaldo halten sich hartnäckig. Bestätigt war bislang nichts, das könnte sich aber nun wegen einer Aussage Rihannas ändern.

Wenn Cristiano Ronaldo, 28, gewusst hätte, was sein gemeinsames Foto mit Rihanna auslöst, hätte er nach deren Konzert im Mai garantiert nicht mit dem Popstar in Lissabon posiert. Denn: Nun hat der Real-Madrid-Star den Salat!

Von «GQ» auf das Bild (und eine mögliche Liaison) angesprochen, antwortet Rihanna: «Ich habe viele schwule Freunde, und ich unterstütze die verschiedenen sexuellen Lebensweisen.» Ups. Hat Rihanna die Frage falsch verstanden oder sich schlicht und einfach verplappert? Damit würde die Sängerin eines der hartnäckigsten Gerüchte über den Sportler bestätigen.

Obwohl Ronaldo mit dem Model Irina Shaky liiert ist und seit 2010 ein Kind von einer amerikanischen Kellnerin hat - die er damals übrigens mit einem «Me, you, fuck, fuck», rumgekriegt haben soll - wurde schon mehrmals über seinen Hang zu Männern spekuliert. Nachdem er Paris Hilton 2009 nach einer Knutsch-Affäre eine Abfuhr erteilte, beschimpfte ihn die Hotel-Erbin als schwul. «Paris steht auf Machos, aber sie sah in Ronaldo einen wirklich weichen Mann. Sie hatte Angst, dass man sie auslachen würde, wenn sie mit einem Typen ausgeht, der sich Blumen ins Haar steckt», soll ein Bekannter des It-Girls gegenüber den Medien gesagt haben. 

Dass der Fussball-Profi Männer und Frauen gleichermassen beeindruckt, wird klar, als ihn das Schwulenmagazin «Gay Times» - ebenfalls 2009 - zum «Sexiest Men Alive» wählt. Ob die Wahl nur damit zusammenhängt, dass er sich die Beine rasiert und er seine extrem unmännliche Seite - die Eitelkeit - immer wieder zur Schau stellt, ist unklar. Noch. Vielleicht bringt ja Rihanna nun Licht ins Dunkel.

Fussballer sind das männliche Stereotyp schlechthin, daher ist Homosexualität in deren Kreisen ein Tabu. Sie müssen Sport lieben, aggressiv kämpfen und gleichzeitig das grosse Vorbild sein.Erst im vergangen Jahr jedoch brach ein Bundesliga-Spieler sein Schweigen - anonym. Und zu seinem eigenen Schutz. 

 

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