Rihanna ganz zahm in der «Vanity Fair» TV statt Sex: Die Sängerin spricht über ihre Liebesflaute

Rihanna zeigt sich nicht nur freizügig, sondern ist es auch - könnte man meinen. Dass dem nicht so ist, stellt die Sängerin nun in einem offenherzigen Interview klar.
Lewis Hamilton Freundin Rihanna Instagram Fotos
© Dukas

Rihanna feierte vor kurzem mit Formel-1-Rennfahrer Lewis Hamilton.

Sie könnte jeden haben - aber will es nicht. Sie sei keine Frau für Gelgenheitssex oder One-Night-Stands, sagt Rihanna in der neuen Ausgabe der «Vanity Fair». Zugegeben: Es sind Worte, die überraschen. Denn Rihanna gilt als Party-Girl und hat den Ruf, nichts und niemanden auslassen zu wollen. Doch dem ist nicht so. 

«Natürlich bin ich auch geil. Ich bin ein Mensch, eine Frau und möchte Sex haben. Aber wohin führt das, wenn ich mit dem Nächstbesten eine heisse Nacht habe und dann am nächsten Tag aufwache und mich schuldig und leer fühle?», sagt sie. «Ich kann das nicht.» Die 27-Jährige fragt sich, was sie davon habe. Ihr Lover möge vielleicht eine tolle Geschichte zu erzählen haben, «aber ich nicht.» 

Der Grund hängt mit ihrer Bekanntheit zusammen, meint sie. «Und mit dem Menschen, der ich bin. Das bewahrt mich davor.» Derzeit herrsche Flaute im Bett. Mister Right sei ihr noch nicht begegnet. Welchen Typ von Mann sucht sie? Einen Gentleman, stellt Rihanna klar. Aber die gebe es heute kaum mehr. «Das ist so krank. Heutzutage haben Männer Angst davor, Männer zu sein. Sie glauben, sie seien Pussys, wenn sie vor ihren Kollegen nett zu ihrer Freundin sind.» Lieber wolle sie warten, bevor sie sich mit solch einem Mann abgebe. Und daheim fernsehen. Denn das ist tatsächlich ihre Lieblingsbeschäftigung, wenn sie allein zu Hause ist.

Rihanna Umbrella Instagram Interview Vanity Fair Cover
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Rihanna fragt sich manchmal, ob sie nicht unglaublich langweilig ist.

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