Sie starb im November Verona Pooth trauert um ihre Mutter

Ihr Vater starb 2003, jetzt hat Verona Pooth auch ihre geliebte «Mamita» verloren. Die Moderatorin spricht über die schweren Stunden kurz vor ihrem Tod und verrät, wer sie jetzt tröstet.
Verona Pooth (Diät) Instagram Bodyguard Mordverdacht
© Getty Images

Verona Pooth liess an der Trauerfeier für ihre Mutter alles in Rot und Weiss dekorieren.

Es wird ein trauriges Weihnachtsfest für Familie Pooth. Eines ohne Veronas Mutter, die am 21. November in einem Hamburger Spital gestorben ist. Luisa Feldbusch wurde 80 Jahre alt. In der «Bild»-Zeitung erinnert sich die 47-Jährige an den letzten Moment, den sie mit ihrer Mutter erlebte. Damals wohnte die an Demenz erkrankte Luisa noch in einem Seniorenheim. 

«Mamita wog nur noch knapp 35 Kilo bei 1.60 Meter, weil sie nichts Festes mehr essen konnte, nur Astronauten-Kost bekam.» Die Moderatorin habe sie zusammen mit ihrem Mann Franjo und ihrem zweiten Sohn Rocco besucht. «Sie lag in ihrem Bett. Ganz zerbrechlich, schwach, kaum noch fähig, etwas zu sagen. Sie erkannte mich und lächelte. Es war sehr schön, aber auch zutiefst traurig. Wir ahnten nicht, dass dieser Moment unser Abschied sein würde

Wenig später verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand rapide. Sie wurde ins Spital eingeliefert, wo Ärzte einen bösartigen Tumor im Magen diagnostiziert hatten. «Franjo und ich haben uns sofort in Düsseldorf ins Auto gesetzt. Kurz vor Hamburg rief der Arzt an. Meine Mutter war für immer eingeschlafen. Ohne Schmerzen

Luisa Feldbusch liegt in Hamburg begraben. An ihrer Trauerfeier war alles in Rosa und Weiss dekoriert. Das seien ihre Lieblingsfarben gewesen, wie die trauernde Tochter sagt. Trost findet sie bei ihrer Familie. Als ihre Kinder erschüttert feststellen mussten, dass Verona nun keine Eltern mehr habe, sagte sie: «Ich habe aber euch. Und das ist mein grösster Trost und mein ganzes Glück.»

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