«Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» Sarahs beste Dschungel-Weisheiten

Sie vermasselt die Dschungelprüfung, teilt ihre Lebensweisheiten und klagt über Verstopfung. Sarah Knappik gibt im Camp alles. Jedoch fällt sie mehr wegen ihrem verbalen statt körperlichen Einsatz auf - und nervt.

Die Dschungel-Nervensäge schrie am Sonntagabend als erste den Satz: «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» Sarah Knappik, 24, sollte in der Dschungelprüfung «Ab durch die Wand» auf Knien ein Tunnelsystem durchdringen und Sterne sammeln. Nach wenigen Sekunden nur war der Spuk bereits wieder vorbei. «Ich bekam Atemnot und begann zu hyperventilieren», klagte die bisher lautstarke Blondine und brach die Prüfung ab. Ohne Sterne und folglich ohne Nachtessen, dafür in Tränen aufgelöst kehrte sie ins Camp zurück. Anstatt zur Schwäche zu stehen, rang Sarah nach einer Erklärung. Dass sie zur «schwierigsten Prüfung, die es jemals gegeben hat» antreten musste, war sich die Blondine sicher. 

Wenig Verständnis brachte ihr Sänger Jay Khan, 28, entgegen. Sarahs Jammern konnte er nicht ab. Kein Wunder, schliesslich war dies nicht ihr erster Auftritt, der für Kopfschütteln sorgte. So präsentierte sie am Lagerfeuer ihre zehn ganz persönlichen Lebensweisheiten:

  • «Jeder sollte mit dem Herzen glückliche sein und sich selbst finden.»
  • «Nicht jeder wird als Arschlochkind geboren - der eine wird verloren gegangen, der andere ist so gewachsen.»
  • «Jeder einzelne kann etwas in der Welt verändern.»
  • «Nur wer gelitten hat, kann das Schöne erleben.»
  • «50 Prozent der Menschen lieben dich immer - egal was du tust und machst.»
  • «Als hübscher Mensch wirst du abgestempelt, hast keinen Charakter und bist dumm.»
  • «Die Menschen sehen einen als sexuell und nicht als den Menschen, der man ist. Das ist die Strafe, mit der ich leben muss.»
  • «Ich bin nicht operiert, ich bin natürlich. An meinem Körper ist alles umsonst.»
  • «Wenn man mit jemandem schläft, hinterlässt man bei dieser Person immer ein Stück seiner Seele.»
  • «Geld macht nicht glücklich.»

Bei der Schatzsuche am Wochenende konnte Sarah allerdings nicht auf ihre Weisheiten zurückgreifen. Ausser motzen, korrigieren und delegieren gelang ihr nichts - der Schatz blieb unerreichbar. Unerreichbar bleibt für Sarah vorerst auch ein entleerter Darm. «Ich kann einfach nicht. Ich hab Angst vor dem Klo», jammert sie täglich. In Anbetracht dessen, dass sie auch zur Prüfung «Oktoberfest» am Montagabend antreten muss, dürfte es im zierlichen Körper der Ex-«Germany's Next Topmodel»-Kandidatin bald nicht mehr viel Platz haben. Wie lange Sarah wohl noch durchhält? Stimmen Sie ab!

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