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Miss Schweiz 2013

2. Pre-Show: Kandidatin Alice Stark muss gehen

Das Missen-Camp ist kein Zuckerschlecken. Das muss vor allem Alice Stark am eigenen Leib erfahren. Erst stürzt die 18-jährige Kandidatin beim Training, dann wird sie in der zweiten Countdown-Sendung zur Miss-Schweiz-Wahl auch noch abgewählt. Das tut ihrem Optimismus jedoch keinen Abbruch.

Sie sei viel unterwegs, bekomme unzählige Anfragen und sei derzeit sowieso mit dem Lernen für ihre Lehrabschlussprüfung beschäftig, erzählt Alice Stark im Interview mit SI online. Deshalb nimmt sie das jähe Ende im Kampf um die Krone nicht sonderlich mit. «Die Abwahl hat mich nicht aus der Bahn geworfen», sagt die 18-jährige Appenzellerin. Sie hätte sich ja sowieso spontan beworben und sei überrascht gewesen, dass sie es unter die 18 Finalistinnen geschafft hätte. «Daher bin ich froh und sehr dankbar, überhaupt so weit gekommen zu sein.»

Schon der Morgen der zweiten Pre-Show hat es für die ehemalige Schweizer Meisterin in rhythmischer Sportgymnastik in sich. Als Fitnesscoach Beni die Mädchen um 6 Uhr aus den Federn holt, hat Alice Anlaufschwierigkeiten. «Ich bin kein Morgenmensch und kann so früh keine körperliche Höchstleistung bringen.» Ihr Training bei 12 Grad Minus nimmt daher ein abruptes Ende: Alice stürzt und verletzt sich an den Knien und Händen. «Es ist so schnell gegangen, ich bin selber überrascht gewesen», sagt sie in der Sendung. Und erklärt im Interview: «Meine Füsse waren irgendwie im Weg. Vielleicht war ich aber auch einfach nur zu schwach, weil ich kaum etwas gegessen habe.» 

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Schon der Morgen der zweiten Pre-Show hat es für die ehemalige Schweizer Meisterin in rhythmischer Sportgymnastik in sich. Als Fitnesscoach Beni die Mädchen um 6 Uhr aus den Federn holt, hat Alice Anlaufschwierigkeiten. «Ich bin kein Morgenmensch und kann so früh keine körperliche Höchstleistung bringen.» Ihr Training bei 12 Grad Minus nimmt daher ein abruptes Ende: Alice stürzt und verletzt sich an den Knien und Händen. «Es ist so schnell gegangen, ich bin selber überrascht gewesen», sagt sie in der Sendung. Und erklärt im Interview: «Meine Füsse waren irgendwie im Weg. Vielleicht war ich aber auch einfach nur zu schwach, weil ich kaum etwas gegessen habe.» 

Schon der Morgen der zweiten Pre-Show hat es für die ehemalige Schweizer Meisterin in rhythmischer Sportgymnastik in sich. Als Fitnesscoach Beni die Mädchen um 6 Uhr aus den Federn holt, hat Alice Anlaufschwierigkeiten. «Ich bin kein Morgenmensch und kann so früh keine körperliche Höchstleistung bringen.» Ihr Training bei 12 Grad Minus nimmt daher ein abruptes Ende: Alice stürzt und verletzt sich an den Knien und Händen. «Es ist so schnell gegangen, ich bin selber überrascht gewesen», sagt sie in der Sendung. Und erklärt im Interview: «Meine Füsse waren irgendwie im Weg. Vielleicht war ich aber auch einfach nur zu schwach, weil ich kaum etwas gegessen habe.» 

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Von Nadine Bauer am 06.05.2013
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