Anatole Taubman schwärmt von Ex... ...und was läuft mit Freundin Sara Hildebrand?

In einem Interview mit einer deutschen Zeitung schwärmt Anatole Taubman über seine Ex Claudia Michelsen. Seine aktuelle Freundin erwähnt der «James Bond»-Star mit keinem Wort. Hat er sich etwa von Sara Hildebrand getrennt?
Anatole Taubman und Sara Hildebrand Liebespaar
© Dukas/SRF

Ist Anatole Taubman wieder zu haben? Ein Interview gibt Anlass zu Spekulationen.

Elf Jahre gingen Anatole Taubman, 43, und Claudia Michelsen, 45, gemeinsam durchs Leben. Im vergangenen Jahr trennte sich der Schauspieler überraschend von der Mutter seiner Tochter Tara, 11. Sie hätten ihre Beziehung vernachlässigt, begründete der «James Bond»-Bösewicht damals die Trennung.

Obwohl die beiden seit einem Jahr getrennte Wege gehen und Taubman eigentlich frisch verliebt in Sara Hildebrand, 27, ist, pflegen er und seine ehemalige Lebensgefährtin noch immer ein enges Verhältnis. «Neben meinen Töchtern ist Claudia die wohl wichtigste Frau in meinem Leben», sagt er jetzt im Interview mit der «Bild»-Zeitung. Der Schauspieler könne sich schlicht nicht vorstellen, ein Leben ohne seine Ex-Freundin zu führen. Deshalb wohnt er in Berlin in einer kleinen Wohnung - ganz in der Nähe seiner Familie. Und weiter: «Claudia ist wie ein Schutzengel, der mir das Leben gerettet hat.» Die Schauspielerin stand dem Schweizer Star zur Seite, als dessen Mutter an Alzheimer erkrankte.

Im Interview fällt besonders auf: Taubman schwärmt in den höchsten Tönen von seiner ehemaligen Partnerin. Seine aktuelle Freundin erwähnt er mit keinem Wort. Seit Mai 2014 sind die «glanz & gloria»-Moderatorin Hildebrand und der Mime glücklich miteinander. Ob sich das nun geändert hat?

SI online hat bei Taubmans Management nachgefragt: «Dazu geben wir keinen Kommentar», heisst es. Doch Sara Hildebrand wiegelt ab: «An Anatoles und meinem Beziehungsstatus hat sich nichts geändert. Es ist alles beim Alten.» Seit der Bekanntmachung der Beziehung zeigten sich die zwei allerdings nicht zusammen in der Öffentlichkeit und lehnten jegliche Stellungnahme zum Privatleben ab.

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