Ein Berliner im Fondue-Chalet Bachelorette-Sieger Christian arbeitet jetzt in der Schweiz

Er ist Deutscher, hat noch nie in einer Bar gearbeitet und kennt echtes Schweizer Käsefondue nur vom Hörensagen. Trotzdem hat Christian Rauch einen Job als Barchef in einem Fondue-Chalet in Zürich ergattert. Und: Er ist mit Bachelor-Gewinnerin Belinda Lenart zusammengezogen.

Manchmal gehts ganz schnell! Gerade noch war Christian Rauch, 32, als Flughafenangestellter in Berlin beschäftigt und war auf der Suche nach Job und Bleibe in der Schweiz. Jetzt ist der Sieger von «Die Bachelorette» 2015 tatsächlich in Zürich. Das Fondue-Chalet im Sihlcity hat ihn kurzerhand verpflichtet - als Barchef. «Ich bin totaler Neueinsteiger», gibt Rauch zu. «Und Mutti hat zwar ein, zweimal Fondue zu Hause gemacht, aber das war Welten von der original Schweizer Käsespezialität entfernt.» Trotzdem: Der Deutsche fühlt sich hier pudelwohl. Endlich ist er seinen Auswanderungsplänen ein Stück nähergekommen.

Während seiner Teilnahme in der Schweizer Kuppelshow hatte sich Christian nicht nur in Frieda Hodel, 33, verknallt, sondern auch in deren Heimat. Die Liebe zur TV-Rosenkavalierin war zwar nach wenigen Wochen wieder futsch, die Liebe zur Schweiz blieb aber. Für Christian stand fest: Noch dieses Jahr soll Zürich sein neuer Wohnort werden.

Zwei Monate wird er nun im Fondue-Chalet arbeiten. Daneben führt er Bewerbungsgespräche für eine Festanstellung. «Ich bin für alles Seriöse offen.» Einige Gespräche habe er schon gehabt. «Von Berlin aus war das praktisch unmöglich.»

Unmöglich war auch, eine eigene Wohnung in Zürich für diese kurze Zeit zu finden. Kollegin Belinda Lenart, die 2014 die letzte Rose von Rafael Beutl, 30, bekam, hatte das gleiche Problem, die beiden taten sich deshalb kurzerhand zusammen. Mit Erfolg: Zurzeit leben die Bachelor-Siegerin und der Bachelorette-Sieger vorübergehend zusammen beim Limmatplatz. Und verstehen sich blendend, wie Christian sagt: «Das Zusammenleben funktioniert einwandfrei.» Bahnt sich da etwa die nächste Bachelor(ette)-Liebe an? «Nein nein», winkt er ab. «Da läuft nichts.»

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