Streetworkout kommt bei «Das Supertalent» an «Bardogs Zürich» sind eine Runde weiter

Das neue Klettergerüst hat gehalten, was es verspricht: «Bardogs Zürich» haben mit ihrer Kombination aus Boden und Reck heute Samstagabend bei «Das Supertalent» überzeugt. Dennoch ist die Streetworkout-Truppe nicht ganz zufrieden mit ihrer Darbietung.
Bardogs Zürich Rückschau Das Supertalent
© MG RTL D / Christoph Assmann

Ihre Kombination aus Boden und Reck erwies sich als goldrichtig: «Bardogs Zürich» holten einen Stern.

Ihr erster Auftritt heute Samstagabend bei «Das Supertalent» brachte einige Herausforderungen mit sich: «Bardogs Zürich» turnten an einem neuen Klettergerüst, das sie eigens für die Castingshow bestellt hatten. «Wir hatten Stress beim Aufbau und sind während der Nummer zum Teil aus dem Takt gekommen», sagt Manuel Schiltknecht, 23, über die Darbietung. 

Obschon die sieben Sportler ein eingespieltes Team sind, hätten sie nicht die nötige Power rüberbringen können, fügt der Zürcher an. Im Grossen und Ganzen sei die Vorführung in einer der grössten Castingshows Deutschlands aber eine coole Erfahrung gewesen.

«Daumen hoch für die Kreativität»

Im Vorfeld hat Manuel gegenüber SI online Bedenken geäussert, wie Dieter Bohlens Kommentar ausfallen würde. Der 63-jährige Musikproduzent gab der Streetworkout-Truppe zwar ein Ja, blieb in seiner Rückmeldung aber verhalten: «Ich hab schon bessere sportliche Sachen gesehen, aber ich hab noch nie eine Gruppe gesehen, die so viele neue Elemente eingebaut hat. Daumen hoch für die Kreativität.»

Bardogs Zürich bei «Das Supertalent» 2017
© MG RTL D / Christoph Assmann

Die Showgruppe von «Bardogs Zürich» trainiert bis zu sieben Mal in der Woche.

Bruce Darnell gefielen die nackten Oberkörper

Auch Jury-Kollegin Nazan Eckes, 41, fasste sich kurz. Die erfahrene Moderatorin interessierte sich vor allem dafür, wie sich Adriana, 23, als einzige Frau der Showgruppe fühlte: «Wie gehts dir so zwischen all den Jungs?», fragte Eckes die junge Sportlerin und fügte sogleich an: «Mir hat's schon gefallen!».

Bruce Darnell, 60, fand offenbar Gefallen an den nackten Oberkörpern der Jungs: «In dieser Staffel gibt es wahnsinnig viel Haut zu sehen, das find ich gut», so sein Kommentar. Schlussendlich gab es für die Zürcher drei Mal Ja.

«Wir haben noch nicht 100 Prozent gegeben»

Damit sind «Bardogs Zürich» eine Runde weiter und haben die Chance, am Ende der Castingfolgen von der Jury für «Das Supertalent - Kampf um die letzten Finalplätze» ausgewählt zu werden. Für ihren zweiten Auftritt haben sie sich eine Choreografin ins Boot geholt, erklärt Manuel: «Wir haben bei unserer ersten Darbietung absichtlich noch nicht 100 Prozent gegeben, um uns noch steigern zu können.» 

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