Bastien & Ellen Girod über ihr Baby-Glück «Der Nesttrieb hat noch nicht eingesetzt»

Drei Jahre nach der Hochzeit wird aus dem Ehepaar Bastien und Ellen die Familie Girod. Wie sich die beiden auf ihr erstes Kind vorbereiten und warum sie nicht nur privat auf einer Wellenlänge sind, verraten sie in der aktuellen «Schweizer Illustrierten».

Dass sie eines Tages eine Familie gründen würde, stand für Ellen Tkatch, 30, früher nicht zur Diskussion, «aber da kannte ich Bas auch nicht». Seit 2012 ist sie nun mit Bastien Girod verheiratet und die Perspektive hat sich verändert. Das Paar erwartet sein erstes Kind, Anfang 2015 solls so weit sein.

Der grüne Nationalrat und seine Frau luden die «Schweizer Illustrierte» in ihre Wohnung in Zürich-West ein und gewährten einen privaten Einblick in ihr Leben. Ein Kinderzimmer ist noch nicht eingerichtet, «der Nesttrieb hat offensichtlich noch nicht eingesetzt», sagt Bastien. Zudem würden sie beide derzeit je etwa 150 arbeiten. Er für die Politik und bei der ETH, sie macht ein Master-Studium, unterrichtet und arbeitet als freie Journalistin.

Wenn Bastien Girod im Herbst 2015 für die Nationalratswahlen antritt, wird Ellen seine Kampagnenleiterin sein. Die zwei gehen also auch beruflich in die gleiche Richtung. Praktisch, auch für die Kindererziehung. Ihr Lebensstil werde den Nachwuchs natürlich prägen, sagt der Vater. Wegwerfwindeln benütze man trotzdem und auch ein Wienerli dürfe das Kleine gerne mal essen, wenn es wolle: «Das Kind soll tun und lassen, was es will. Aber SVP wählen, das geht dann doch nicht.»

Um seine Frau nach der Geburt zu unterstützen, nimmt der 33-Jährige einen Monat frei. Danach versuche er, einen Papi-Tag freizuschaufeln. Drei Tage die Woche soll das Baby in die Krippe - wo ausschliesslich mit Bio-Produkten gekocht wird. Bis es so weit sei, gehe es jetzt aber vor allem darum, dass das Kind gesund zur Welt komme: «Holz alange», sagen die Eltern und klopfen auf den Holztisch im Wohnzimmer.

Lesen Sie die ganze Geschichte zum Ehepaar Girod in der aktuellen «Schweizer Illustrierten» Nr. 43 - ab 20. Oktober am Kiosk oder auf dem iPad.

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