«Bauer, ledig, sucht...» verkuppelt wieder Landwirte Teil 2: Die Kandidaten treffen ihre Hofdamen

Die Landwirte suchen wieder nach der grossen Liebe. Am Donnerstag geht die TV-Show «Bauer, ledig, sucht...» in eine neue Runde. SI online hat die Kandidaten und die einzige Kandidatin an der Stubete im Berner Oberland besucht und erfahren, was sie von ihren Bewerberinnen und Bewerbern halten. Im zweiten und letzten Teil stellen wir Ihnen Claudia, Sepp, Roland, Ruedi und Reto vor.

Liebe liegt in der (Land-)Luft. Ab Donnerstag, 16. Juli, kann das TV-Publikum verfolgen, wie die Landwirte und die einzige Landwirtin bei «Bauer, ledig, sucht...» auf ihre potenziellen Hofdamen und -herren treffen. Wer kann bei den Single-Bauern punkten? Und wer muss nach dem Kennenlernen wieder nach Hause fahren? SI online verraten Claudia, Sepp, Roland, Ruedi und Reto, wer einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

CLAUDIA, 20, GLARUS: «DIE ANDEREN MACHEN MICH NERVÖS»
Sie ist die jüngste Landwirtin, die dieses Jahr bei «Bauer, ledig, sucht...» mitmacht. Da verwundert es nicht, dass sich Claudia von ihren älteren Kollegen beeinflussen lässt. «Eigentlich bin ich ganz entspannt, aber die anderen Bauern stecken mich mit ihrer Nervosität langsam an», so die Glarnerin. Dabei hätte sie dazu gar keinen Grund. Sie weiss genau, was sie will: «Einen bodenständigen, ehrlichen und treuen Mann.» Ob Michel, 22, und Alexander, 22, die sie zur Stubete eingeladen hat, diese Kriterien erfüllen können? Die potenziellen Hofherren sind jedenfalls begeistert von der Landwirtin. Besonders Michel freut sich darüber, dass er zu den Auserwählten gehört. Der Glarner hat nämlich schon länger ein Auge auf Claudia geworfen.

SEPP, 50, SOLOTHURN: «ICH BIN POSITIV ÜBERRASCHT»
Der Vater eines Sohnes ist auf der Suche nach seiner Seelenpartnerin. «Mir ist es wichtig, dass sie eine gute Seele hat», so der Solothurner. Wieso er Esther, 49, und Magdalena, 50, zur Stubete eingeladen hat? «Ihre Briefe haben mich sofort angesprochen.» Und auch nach dem ersten Kennenlernen ist Sepp zufrieden mit seiner Wahl. «Ich bin positiv überrascht. Esther und Magdalena sind sehr nett.» Bei Esther klingts ähnlich. «Er sieht noch besser aus als im Video. Vor allem seine Augen gefallen mir.» Nach sechs Jahren Single-Dasein sucht die Event-Managerin endlich den richtigen Mann an ihrer Seite. Ob sie sich gegen Konkurrentin Magdalena durchsetzen kann? Die Dekorateurin würde ebenfalls gerne mit dem Bauern nach Hause gehen. Dass sie im TV nach dem Richtigen sucht, hat sie ihren Freunden zu verdanken. «Sie haben mich auf die Website zur Sendung aufmerksam gemacht. Und als ich Sepp gesehen habe, war ich sofort verzaubert.»

ROLAND, 55, BERN: «ICH HABE NOCH KEINE FAVORITIN»
Für Roland ist klar: Seine zukünftige Partnerin darf auf dem Hof mithelfen, muss aber nicht. «Ich suche eine Frau, mit der ich meine Freizeit geniessen kann.», sagt der Berner. Denn Unterstützung bekommt der Landwirt schon genug. Sein Sohn und die Schwiegertochter helfen auf dem Hof tatkräftig mit. Eine Frau, die trotzdem mitanpackt, würde er in Franziska, 52, finden. Und nach getaner Arbeit würde sie den dreifachen Grossvater verwöhnen. Schon zur Stubete hat die Zürcherin ein paar kleine Präsente für den Landwirt mitgebracht. «Ich habe Honig, Bier, gebrannte Mandeln und Likör für Roland dabei - alles selbstgemacht», erklärt Franziska. Auch Konkurrentin Marlies, 56, ist nicht mit leeren Händen aufgetaucht. «Ich schenke Roland Stadtbachfrösche. Eine Spezialität aus Aarau.» Da fällt die Entscheidung bestimmt noch schwerer. Denn: «Ich weiss nicht, wen ich zur Hofwoche einlade. Ich habe noch keine Favoritin.»

RUEDI, 38, ZÜRICH: «ICH WAR SEHR NERVÖS»
Er konnte es kaum erwarten, seine Hofdamen endlich zu treffen. «Ich war sehr nervös, weil wir so lange auf die Kandidatinnen warten mussten», meint Ruedi. Der Zürcher habe zwar keine Probleme, Frauen kennenzulernen, die Richtige war jedoch noch nicht dabei. «Ich bin seit einem Jahr Single. Jetzt wäre ich parat für eine ernste Beziehung.» Von Daniela, 35, und Tamara, 30, ist der Zürcher angetan. «Ich habe zwar bereits eine Favoritin, das kann sich aber im Verlauf des Tages noch ändern.» Auch die Damen finden den Landwirt toll. «Ruedi ist sehr sympathisch, er ist genau so, wie ich ihn mir vorgestellt habe», schwärmt Daniela. Konkurrentin Tamara meint: «Als ich ihn in der Werbung gesehen habe, habe ich mich beworben. Er ist sehr aufgestellt und hat eine fröhliche Art.» Obwohl sie sich vorstellen könnte, Ruedi nach Hause zu begleiten, ist für die Minigolf-Meisterin aus Solothurn klar: «Sollte er uns beide auf seinen Hof einladen, werde ich nicht mitgehen.»

RETO, 24, AARGAU: «ICH HATTE NICHTS ZU VERLIEREN»
Der Cou-Cousin von «Bauer, ledig, sucht...»-Moderator Marco Fritsche, 39, hätte seiner Hofdame so einiges zu bieten. Er kann gut kochen, hat sich in seinem Stall eine Bar eingerichtet und besitzt einen Whirlpool, in dem er nach getaner Arbeit gerne entspannt. Doch was bewegt einen 24-Jährigen dazu, im TV eine Partnerin zu suchen? Natürlich eine Wette! «Meine Freunde haben gesagt, dass ich sowieso nicht den Mut habe mitzumachen. Da dachte ich: Ich habe nichts zu verlieren», so Reto. Und was denkt er über seine Hofdamen? «Ich bin zufrieden. Lia ist sehr aufgestellt und weiss, was sie will. Martina passt optisch besser in mein Beuteschema. Sie ist toll.» Wen er auf seinen Hof einlädt, weiss Reto aber noch nicht. «Ich lasse es auf mich zukommen und entscheide spontan.» Die 24-jährige Lia würde sich freuen, wenn sie die Auserwählte des Bauern wäre. Sie würde auch, ohne zu zögern, auf dem Hof mithelfen. «Ich habe Pferde, deshalb kenne ich mich mit grossen Tieren aus.» Ein Vorteil gegenüber ihrer Konkurrentin ist das jedoch nicht. «Ich komme selbst vom Bauernhof», erklärt Martina, 20.

Wie sich die Single-Landwirte entscheiden und ob die Hofwoche zum Flop oder Erfolg wird, erfahren Sie ab Donnerstag, 16. Juli 2015, um 20.15 Uhr auf 3+.

Hier gehts zum 1. Teil mit den ledigen Bauern Niklaus, Albert, Kasimir, Dominic und Fritz sowie deren potenziellen Hofdamen

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