Beat Hefti ist der Hahn im Korb «Habe mir immer erhofft, lauter Mädchen zu haben»

Vier Damen und ein Herr - doch Bobfahrer Beat Hefti will es nicht anders haben. Vor rund einer Woche ist sein drittes Töchterchen zur Welt gekommen - die «Schweizer Illustrierte» hat seinen Frauenhaushalt in Goldau SZ besucht.
Beat Hefti (Viererbob) Familie Baby Frau Tochter
© SI/Kurt Reichenbach

Frauenpower bei Beat Hefti: Der Bobfahrer mit seiner Frau Sheena, Baby Jill, 4 Tage, Amy (o.r.), 4, und Mara, 2.

Seit einer Woche sind die Heftis zu fünft. Und auch die Frauenquote hat sich mit der Geburt von Jill nochmals erhöht - auf 80 Prozent. «Natürlich hätte ich mich über einen Buben gefreut», sagt Bobsportler Beat Hefti, 37, gegenüber der «Schweizer Illustrierten». «Aber insgeheim habe ich mir das immer erhofft, einmal lauter Mädchen zu haben.» Hahn im Korb auf Lebzeiten - was will Mann mehr?

Am 22. März um kurz nach Mitternacht hat Heftis drittes Töchterchen das Licht der Welt erblickt. Jill mass 51 Zentimeter und brachte 3970 Gramm auf die Waage. Ehefrau Sheena Hefti, 29, wusste, dass es nochmals ein Mädchen geben würde. Auf seinen Wunsch behielt sies aber bis zuletzt für sich.

Diesmal war auch Papi bei der Entbindung dabei. Die Geburt von Mara, 2, im Februar 2013 hatte der Bob-Athlet versäumt, weil er gerade auf der Bahn von Sotschi im Weltcup am Start war. Eine «terminlichen Fehlplanung» sei das gewesen, scherzte er damals. Bei Jill hingegen war das Timing perfekt. Vor rund zwei Wochen beendete Hefti die Bobsaison, und exakt auf den errechneten Geburtstermin setzten bei seiner Ehefrau die Wehen ein. Erst heute sei ihm richtig bewusst, «was ich da verpasst habe», gesteht Hefti. Bei der Geburt von Jill durfte er die Nabelschnur durschneiden - «überwältigend!»

Die ganze Story über Beat Hefti und seine Frauen sowie weitere Bilder: In der «Schweizer Illustrierten» Nr. 14 - ab 30. März 2015 am Kiosk, im eReader oder auf Ihrem iPad.

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