Sie sei unfreundlich, schlecht gelaunt und abgehoben Jetzt wehrt sich Beatrice Egli gegen die Vorwürfe

Seit ihrem Sieg bei «Deutschland sucht den Superstar» schwimmt Beatrice Egli auf der Erfolgswelle. Trotzdem gibt sich die Sängerin stets bodenständig, freundlich und fröhlich. Stimmt nicht, behaupten Kollegen aus der Schlagerszene. Die Kritik will die Schweizerin nicht auf sich sitzen lassen.
Beatrice Egli im Toggenburg Bauernhof bei Verwandten Familie
© Thomas Buchwalder

Sie ist die Strahlefrau in der Schlagerszene, trotzdem sieht sich Beatrice Egli mit harscher Kritik konfrontiert.

Egal wie oft Beatrice Egli für die Kamera posieren, Interviews geben oder Autogrammkarten unterschreiben muss, ihre gute Laune und ihr Lachen verliert sie nie. Das sei alles bloss Schein, kritisierten kürzlich Kollegen aus dem Schlagerbusiness. So meinten die Jungen Zillertaler, die 27-jährige Pfäffikerin sei hinter der Bühne unfreundlich und schlecht gelaunt. Bandmitglied Markus Unterladstätter, 41, stänkerte gegenüber dem »Ok!»-Magazin: Sie habe «gewisse Starallüren» entwickelt. Ins gleiche Horn bläst Sängerin Lys Assia, 91. Die Grande Dame des Chansons echauffierte sich im Gespräch mit Bluewin.ch, Egli würde sie auf Premieren ignorieren. «Sie tut jeweils so, als kenne sie mich nicht. Das enttäuscht mich sehr. Ich empfinde dieses Verhalten als undankbar.»

Die Kritik wollte Egli nicht auf sich sitzen lassen. Deshalb habe sie umgehend mit den betreffenden Kollegen gesprochen und die Sache geklärt, stellt sie in der neuen «GlücksPost» klar. «Es waren alles Missverständnisse oder falsch zitierte Aussagen.» Die «Deutschland sucht den Superstar»-Gewinnerin 2013 ist sich trotzdem sicher, dass das nicht die letzte negative Schlagzeile über sie gewesen sein wird. Schlaflose Nächte hat sie deswegen aber nicht. «Ich weiss, wer ich bin und wie ich bin. Und das wissen auch all die Leute, die um mich herum sind.»

Sie wisse sehr genau, was für ein Glück sie habe. Vor ihrem Sieg bei «DSDS» habe sie lange genug versucht, vorwärtszukommen und dabei oft verloren. «Wenn diese harten Zeiten nicht gewesen wären, wüsste ich heute all dies nicht so zu schätzen», sagt Beatrice Egli.

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