Nach dicker Luft wegen Seitenhieben Beatrice Egli und Helene Fischer zeigen sich versöhnlich

Sie setzen Spekulationen um einen Streit hinter den Kulissen ein Ende: Beatrice Egli und Helene Fischer reden voneinander in den höchsten Tönen.
Beatrice Egli Helene Fischer Luis Fonsi
© Dukas

An der «Echo»-Verleihung 2018 trafen sich Beatrice Egli (l.) und Helene Fischer das erste Mal nach Eglis Seitenhieb gegen die Deutsche.

Zwei Schlagersängerinnen, ein Herz, eine Seele? Das sah im März noch anders aus. Beatrice Egli, 29, stichelte damals in der ARD-Show «Heimlich! Die grosse Schlager-Überraschung» gegen Helene Fischer, 33, und deren Freund Florian Silbereisen, 36: «Es gibt ja welche, die pflegen eine öffentliche Beziehung. Ich kenne da jemanden...» Zuvor hatten sich Fischer und Silbereisen auf der Bühne geküsst. Eine offensichtliche Anspielung der Single-Frau gegen das Sänger-Paar.

Am kommenden Samstag stehen Egli und die deutsche Schlager-Königin zusammen für «Hello Again!» auf der Bühne. Gegenüber «Blick» zeigen sich die beiden Sängerinnen nun versöhnlich: «Ich schätze Beatrice als Künstlerin und Kollegin und finde toll, wie sie sich entwickelt hat. Sie war ja auch schon in meiner eigenen Sendung zu Gast», so Fischer. Die Stars treffen sich regelmässig an diversen Events. «Auch wenn es meist bei einer kurzen Begegnung bleibt, freue ich mich doch immer, sie zu sehen.»

Beatrice Egli schwärmt gleichermassen von Fischer: «Helene ist seit meiner ersten Begegnung bei ihrem Dokumentationsfilm ‹Allein im Licht› für mich ein Mensch gewesen und geblieben, den ich immer gerne treffe und mich mit ihr austausche», erzählt sie. «Eine Frau mit so viel Können und so viel Leidenschaft und dazu noch ein Mensch mit einem wundervollen Herzen. Jede Begegnung mit ihr – vor oder hinter der Bühne – ist etwas Schönes.»

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