David Dimitri Der Artist ist verliebt in eine Italienerin

Die Trennung von David Dimitri und Christine Maier kam im vergangenen Frühling für viele wie aus heiterem Himmel. Doch jetzt kann der Seiltänzer wieder lachen: Er hat sein Herz an eine Radiologin aus Parma verschenkt.
Hochseilartist David Dimitri hat nach der Trennung von Christine Maier eine neue Liebe gefunden. Seine Freundin Adrianna kommt aus Italien und ist Radiologin.
© Keystone Hochseilartist David Dimitri hat nach der Trennung von Christine Maier eine neue Liebe gefunden. Seine Freundin Adrianna kommt aus Italien und ist Radiologin.

Sie heisst Adrianna Patti, kommt aus Parma und sitzt im vergangenen August ausgerechnet im Publikum, als er seine akrobatischen Künste auf dem Hochseil vollführt. Doch David Dimitri, 49, nimmt die brünette Radiologin beim Festival Tutti Matti in Colorno nicht wahr. «Erst nach der Vorstellung kamen wir zufällig ins Gespräch», erinnert er sich im «Sonntagsblick». 

Obwohl sie sich auf Anhieb sympathisch finden, sehen sie sich erst Wochen später wieder. Bei einem Besuch in Pattis Heimatstadt Parma funkt es im Herbst zwischen der 38-jährigen Medizinerin und dem Sohn des legendären Tessiner Pantomimen Dimitri, 77.«Wir gehen unsere Beziehung vorsichtig und bedacht an», sagt David Dimitri, der seit vergangenem Frühling nach zwanzig Jahren Ehe nicht mehr mit der «10vor10»-Moderatorin Christine Maier, 47, zusammen ist. Eine Scheidung sei für ihn noch kein Thema. «Christine und ich schätzen uns heute viel mehr, als in der Zeit, als es gekriselt hat. Sie ist für mich ein ganz spezieller und wunderbarer Mensch», sagt er. «Verheiratet zu sein, ist ein Überbleibsel eines wichtigen Lebensabschnitts.» Für Adrianna sei seine Noch-Ehe auf dem Papier kein Thema. Und falls doch irgendwann, wäre es kein Problem, die Scheidung zu vollziehen.

Seine beiden Kinder Robin, 16 und Naomi, 17, haben seine neue Freundin bislang noch nicht kennengelernt. Er habe ihn aber schon Fotos gezeigt. «Sie reagierten gelassen, aber noch ein bisschen zurückhaltend.» Wobei das ja normal sei, sagt Dimitri.

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