Alina Buchschacher In der Karibik zeigt die Miss ihren Busen

Nach Kerstin Cook lässt eine weitere Schönheitskönigin die Hüllen fallen. Am Strand von Trinidad und Tobago fallen die Hemmungen der amtierenden Miss Schweiz Alina Buchschacher - und ihr Bikini-Oberteil.

Während Christa Rigozzi, 29, und Linda Fäh, 24, der Miss-Schweiz-Organisation gerade den Rücken kehrten und so neue Spekulationen um die Zukunft des Schönheitswettbewerbs schürten, kämpfen Kerstin Cook, 23, und Alina Buchschacher, 21, weiter für ihren Arbeitgeber. Und geben für ihn ihr letztes Hemd. Wortwörtlich: Erst kürzlich zeigte sich Kerstin zum ersten Mal nackt vor einer Kameralinse. Nun tut es ihr Alina gleich und lässt sich oben ohne ablichten.

Die sexy Bilder entstanden beim Fotoshooting für die aktuelle «Schweizer Illustrierte» auf Trinidad und Tobago - der karibischen Heimat von Alina. Hier, wo ihre Mama Farina aufgewachsen ist, feierte die amtierende Miss Schweiz gerade ihren 21. Geburtstag. Und hier fühlt sie sich sichtlich wohl. «Ich bin lockerer», sagt sie im Interview. «Niemand starrt einen an. In Bern im Marzili ist das viel schlimmer - die reinste ‹Fleischschau›.» Im Gegensatz zur Schweiz, wo sie immer wieder wegen ihrer Kurven in die Kritik gerät, gelte sie hier als «viel zu dünn». Die Männer würden sie ständig necken: «Bei dir sieht man ja die Knochen.»

Gemeinsam mit ihrer Familie und ihrem Freund Fabien verbringt Alina ihre Sommerferien auf der 300 Quadratkilometer grossen Insel Tobago. Alina relaxt im Meer, geniesst die einheimische Küche - zum Beispiel die sogenannten «Doubles», ein Bauernfrühstück aus Teig, gefüllt mit Kichererbsen-Mousse - und tankt zünftig Energie für ihre restliche Amtszeit. Denn immer noch ist unklar, wann Alina ihr Krönchen abgeben muss. Christoph Locher, Leiter der Miss-Schweiz-Organisation, hält sich noch bedeckt. Man werde sehen, wie es weitergeht, sagte er kürzlich gegenüber SI online.

Mehr Bilder von Alina Buchschacher auf Trinidad und Tobago und das komplette Interview finden Sie in der aktuellen «Schweizer Illustrierten» Nr. 30 vom 23. Juli 2012 - oder auf Ihrem iPad.

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