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DGST Die grössten Schweizer Talente 2016 Halbfinale Kandidaten
«Die grössten Schweizer Talente» geht in die heisse Phase
Das sind die 20 Halbfinalisten
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Nach neun Castings und unzähligen Teilnehmern stehen die 20 Halbfinalisten für «Die grössten Schweizer Talente» fest. SI online stellt Ihnen alle Kandidaten der beiden Halbfinals in einer kurzen Übersicht vor.

DGST 2016 Jury Die grössten Schweizer Talente Halbfinale Kandidaten Nina Stangier
Die Teilnehmer des 1. Halbfinals am 26. März 2016: Von Gilbert Gress gabs Küsschen und von Jonny Fischer lobende Worte: «Man konnte sich zurücklehnen und wusste, die Nina, die reisst das auf jeden Fall.» Nina, das ist Nina Stangier aus Uster, die auch im Halbfinale von «Die grössten Schweizer Talente» auf ihrem Rad Kunststücke zeigen wird. SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Jury Die grössten Schweizer Talente Halbfinale Kandidaten Dä Nötzli mit dä Chlötzli
Julius Nötzli mit dä Chlötzli möchte als Botschafter der Schweiz das Brauchtum Chlefele  bekannt machen. Ein erster Schritt in diese Richtung ist getan: mit seinem Einzug ins Halbfinale. SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Die grössten Schweizer Talente Jury Kandidaten Klaudia Dyttertová
«Für eine 17-Jährige hast du Grossartiges geleistet», lautete das Urteil von Jonny Fischer. Für die Austauschschülerin Klaudia Dyttertova aus der Slowakei gabs viermal ein Ja.  SRF/Paolo Foschini
DGST Die grössten Schweizer Talente 2016 Jury Kandidaten The Blackouts
«Wow!» Juror Jonny Fischer blieb der Kiefer offen stehen, als The Blackouts ihre eindrückliche Tanz- und LED-Show zeigten. Keine Frage, die drei Jungs mussten eine Runde weiterkommen. Im Final ist die Truppe dann hoffentlich wieder komplett. Wegen eines technischen Defekts mussten die Jungs innert kürzester Zeit alles umprogrammieren und konnten nur zu dritt statt zu viert auftreten. SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Jury Die grössten Schweizer Talente Halbfinale Kandidaten Nadia Maria Endrizzi
Nadia Maria Endrizzi begeisterte im Casting mit Adeles Bond-Song «Skyfall» vor allem Jonny Fischer. Der Komiker vom Cabaret Divertimento drückte den Golden Buzzer und schickte die Sängerin auf direktem Wege ins Halbfinale. SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Jury Die grössten Schweizer Talente Halbfinale Kandidaten ASD Allstarz
ASD Allstarz aus Zürich liessen die Puppen tanzen - Tanzakrobatik pur. Der Jury gefiels! SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Jury Die grössten Schweizer Talente Halbfinale Kandidaten Amir Ameti
«Make You Feel My Love» von Bob Dylan brachte Amir Ameti auf direktem Weg ins Halbfinale. Jurorin Susanne Kunz drückte für den erst 16-Jährigen den Golden Buzzer. SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Jury Die grössten Schweizer Talente Halbfinale Kandidaten Ioulia Fabien
Das Publikum war begeistert, die Jury erst recht und noch mehr Viola Tami. Sie drückte für das Rock'n'Roll-Duo Fabien Ropraz und Ioulia Ioudina den Golden Buzzer und schickte die zwei direkt ins Halbfinale. SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Jury Die grössten Schweizer Talente Halbfinale Kandidaten Steili Kressä
Steili Kressä - das ist ein 14-köpfiger Männerchor aus Lyss. Ihr Schottenrock-Auftritt überzeugte Rapper Bligg zwar nicht. Doch die drei Ja-Stimmen von Gilbert Gress, Jonny Fischer und Susanne Kunz genügten fürs Weiterkommen. SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Die grössten Schweizer Talente Jury Kandidaten Halbfinale Beatrice Kessi
«So etwas habe ich noch nie gesehen», meinte Susanne Kunz sichtlich begeistert, als Beatrice Kessi ihre Akrobatik am Ring zeigte. Keine Frage: Die Berlinerin musste weiterkommen - und kam es auch. SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Jury Die grössten Schweizer Talente Halbfinale Kandidaten Dominique Allemann Reto Bugmann
Die Teilnehmer des 2. Halbfinals am 2. April 2016: Die Schweizer Version von Max Raabe heisst Reto Bugmann, resümierte Juror Jonny Fischer. Für den Sänger und seine Begleitung auf dem Klavier, Dominique Allemann, bedeutete dies: Halbfinale bei «Die grössten Schweizer Talente»! SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Jury Die grössten Schweizer Talente Halbfinale Kandidaten Focus
Die Gruppe Focus tanzte sich durch die 20er-Jahre und ins Halbfinale. SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Jury Die grössten Schweizer Talente Halbfinale Kandidaten Maria Altstätter
Maria Christina Theodora Elisabeth Altstätter Van Hemelrijk ersang sich mit «Break It To Me Gently» von Aretha Franklin Standing Ovations.  SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 SRF Kandidaten Jury Halbfinale Jason Brügger
Artist Jason Brügger sorgte im Casting für jede Menge Gänsehaut. Die Konsequenz: ein Platz im Halbfinale.  SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Jury Die grössten Schweizer Talente Halbfinale Kandidaten Steep Dance Crew
Die Steep Dance Crew begeisterte mit ihrer Hip-Hop-Performance.  SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Jury Die grössten Schweizer Talente Halbfinale Kandidaten Team Stama
Für Team Stama, die Swiss Trickers And Martial Artists, gabs viermal Daumen hoch von der Jury.  SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Jury Die grössten Schweizer Talente Halbfinale Kandidaten Lea Friedli
Lea Friedli hat ihre Teilnahme bei «Die grössten Schweizer Talente» ihrem Freunden zu verdanken. Und es hat sich gelohnt. Die Zugerin ertanzte sich einen Platz fürs Halbfinale. SRF/Paolo Foschini
DGST 2016 Jury Die grössten Schweizer Talente Halbfinale Kandidaten Zoe Staubli
Zoe Staubli performte «On My Own» aus «Les Misérables» - und zauberte sogar bei Jury-Mitglied Bligg Tränen in die Augen. Sollte sie die Castingshow und damit das Preisgeld von 100'000 Franken gewinnen, würde sich die Sängerin aus Ascona eine Gesangs- oder Musicalausbildung leisten. SRF/Paolo Foschini
DGST Die grössten Schweizer Talente 2016 Jury Kandidaten Jessica Maurer
Mit ihrer selbstkomponierten Mundartballade «Du bisch hie» rührte Jessica Maurer Jury und Publikum zu Tränen. Von Rapper Bligg gabs deshalb den Golden Buzzer und damit das Ticket fürs Halbfinale. SRF/Paolo Foschini
DGST Die grössten Schweizer Talente 2016 Jury Kandidaten Toni Bauhofer
Toni Bauhofer hat sich nach eigener Aussage «künstlerisch und wissenschaftlich gut in der Schweiz etabliert». Von seiner künstlerischen Ader konnte der Jongleur die Jury überzeugen. Nächste Station: Halbfinale.  SRF/Paolo Foschini