Giovanni & Christa Marchese Die Hochzeit in der Kirche!

Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi und ihre Jugendliebe Giovanni Marchese tauschten am Samstag, 4. September in einer Tessiner Kirche die Ringe. Signora Rigozzi Marchese, wie sie fortan heisst, tauchte mit einer kleinen Verspätung in einer selbstdesignten Robe von Lisbeth Egli auf.

Sie haben Ja gesagt! Christa, 27, und Giovanni, 32, Rigozzi Marchese sind nun nach der standesamtlichen Trauung Ende August auch vor Gott Frau und Mann. Am 4. September heiratete das Paar in der Kirche in Monte Carasso TI im Kreise ihrer Liebsten und ganz traditionell: Miss Schweiz 2006 Christa wurde kurz nach 16.20 Uhr von ihrem Vater Fausto in die Kirche geführt, ihr Liebster Giovanni hatte seine Mutter Franca am Arm. Vor dem Altar hob Papa Fausto Christas Schleier, küsste sie auf die Wange und übergab sie Giovanni.

Zur Kirche kam der Bräutigam mit einer orange-roten Vespa mit fünf Büchsen hintendran - für Christa blieb das ein unmögliches Unterfangen: In ihrer romantischen Traumrobe von Lisbeth Egli liess sie sich mit Papa an ihrer Seite in einem Rolls-Royce Shadow mit Baujahr 1950 vorfahren. Zum Kleid, für das Egli rund acht Meter Stoff verwendete, trug Christa ein Krönchen und einen sechs Meter langen Schleier. Giovanni trug einen dunklen Nadelstreifenanzug und dazu das passende Hemd.

Unter den Gästen sind «Bauer, ledig, sucht»-Co-Moderator Marco Fritsche, Stylistin Luisa Rossi und Miss-Schweiz-Organisatorin Karina Berger. Ihre 3-jährige Tochter Shenay begeleitete Christa als Blumenmädchen vor den Altar.

Nach einem Apéro vor der Kirche fuhr das Brautpaar mit dem dunkelblauen Rolls-Royce nach Magadino, wo es auf eine Yacht wechselte. Giovanni nahm das Ruder selbst in die Hand und brachte seine Braut Christa über den Lago Maggiore ins frisch gekürte GaultMillau Hotel Eden Roc in Ascona in Ascona. Am Montag verreisen «Chri» und «Gio» für drei Wochen nach Australien in die Flitterwochen.

Dort will sich Christa endlich entspannen, den in der Woche vor der Hochzeit schlief sie kaum - vor Nervosität. Am Abend vor der Feier traf sie sich noch mit Papa Fausto, wie sie der Schweizer Illustrierten erzählte:  «Wir redeten bis ein Uhr nachts und tranken eine Flasche Wein. Trotzdem war ich am Samstag schon um sechs Uhr wach und konnte einfach nicht mehr schlafen.»

Die Schweizer Illustrierte begleitete Christa an ihrem schönsten Tag - alle Bilder am Montag in der Schweizer Illustrierten und auf dem iPad.

 

Auch interessant