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Jetzt hat sie Zeit für die Familie

Doris Leuthard ist endlich wieder zu Hause

Zwölf Jahre lebte Doris Leuthard hauptsächlich in Bern – nun ist die berühmteste Bewohnerin von Merenschwand in ihr Heimatdorf im Aargau zurückgekehrt.

Im Restaurant Huwyler signiert Doris Leuthard, 55, ihre Biografie «Die Staatsfrau» von Werner Vogt, 58. Entspannt plaudert sie dabei aus dem Nähkästchen: «Bevor ich erstmals Barack Obama traf, wusste ich nicht, was ich ihm schenken soll. Dann fiel mir sein Hund ein.» Leuthard kaufte ein Halsband mit Appenzeller Chüeli. Doch das Sicherheitspersonal liess sie damit nicht passieren.

Die CIA hat mir mein Geschenk abgenommen

Als sie den Präsidenten traf, sagte sie als Erstes: «Die CIA hat mir mein Geschenk abgenommen.» Aber am Ende bekam der First Dog sein Halsband doch noch – «das Eis zwischen Barack Obama und mir war gebrochen».

An der Vernissage ist auch Leuthards Coiffeuse Armida Serratore, 45, da: «Ich schneide Doris seit fast 20 Jahren die Haare. Sie ist sehr unkompliziert und offen für Neues.»

Galerie: Doris Leuthards extravaganter Stil

Auch Mutter Ruth Leuthard, 86, geniesst es, dass ihre Tochter nun wieder in ihrer Nähe lebt – Doris Leuthard wohnt mit ihrem Mann Roland Hausin, 58, gleich nebenan.

Doris Leuthard

Der erste Schulschatz Thomas Räber: «Es funkte im Skilager.»

bernard van dierendonck

Ganz am Schluss kommt ein besonderer Gast vorbei: Thomas Räber, 55, Leuthards erster Schulschatz. «Wir waren ungefähr 13 Jahre alt und im Skilager», sagt Räber. Warum es nicht gehalten hat? «Ha, wenn ich das wüsste!» sagt er und lacht. Da entgegnet Leuthard: «Das war bestimmt, weil ich nicht gut genug Skifahren konnte!» 

Von Thomas Kutschera am 29. Dezember 2018