Der ehemalige Nati-Trainer im Glück Familienzuwachs für Ottmar Hitzfeld!

Seit er in Rente ist, steht die Familie im Mittelpunkt. Nun freut sich der frühere Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld auf seinen dritten Enkel.
Ottmar Hitzfeld und seine Frau Beatrix SI Shooting Ausgabe 02/2018
© Kurt Reichenbach

Beatrix und Ottmar Hitzfeld sind stolze Grosseltern.

Kurz vor seinem 70. Geburtstag hat Ottmar Hitzfeld eine frohe Botschaft. Der ehemalige Trainer der Schweizer Fussballnationalmannschaft freut sich auf einen dritten Enkel. «Unser Sohn Matthias lebt mit seiner Familie in München. Sie haben zwei Kinder, den dreijährigen Henry und die einjährige Carlotta. Und in den nächsten Tagen wird mit Oscar ein weiterer Junge zur Welt kommen.»

Hitzfeld feiert morgen Samstag seinen runden Geburtstag. Zu diesem Anlass spricht er in der aktuellen «Schweizer Illustrierte» über sein Leben als Pensionär und Grossvater. Sein Leben sei eigentlich eher langweilig. Das bedeute aber schlichtweg, dass er nicht mehr das macht, was er muss, sondern was er will. Wie etwa «Opa-Einsätze».

«Jetzt steht wirklich die Familie im Mittelpunkt, meine Frau, der ich die Zeit zurückgeben kann, auf die sie lange verzichten musste. Die Enkel sind ein Geschenk!» Er sei ein sehr begeisterter Grossvater und erkenne erst jetzt die Dimension davon.

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Hitzfeld will mit den Enkeln auf die Piste

Zusammen mit seiner Gattin Beatrix fliege er alle drei Wochen für zwei, drei Tage nach München und geniesse die Zeit mit dem Nachwuchs sehr. «Wenn Henry und Carlotta genug alt sind zum Skifahren, rutsche ich dann mit ihnen vielleicht wieder die Klostermatte hinunter. Das trau ich mir gerade noch zu», scherzt der ehemalige Nati-Trainer.

Ottmar Hitzfeld beendete 2014 seine Karriere im Fussball, nachdem er die Schweizer Nati an der WM in den Achtelfinal gegen Argentinien brachte. Nach dem Ausscheiden der Mannschaft trat er in den wohlverdienten Ruhestand.

Das ganze Interview zu Hitzfelds 70. Geburtstag lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierte».

Die neue Schweizer Illustrierte Nr. 2/2019
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