Evelyne Binsack Halswirbelbruch nach Horrorsturz

Beim Spassklettern gegen Ex-Mister-Schweiz Renzo Blumenthal stürzte Evelyne Binsack schwer. Die Extremsportlerin behält sich rechtliche Schritte gegen die Veranstalter vor.
Evelyne Binsack muss sich nach ihrem Sturz in Geduld üben - mindestens sechs Wochen darf sie keinen Sport machen.
© RDB/SI/Herve Le Cunff Evelyne Binsack muss sich nach ihrem Sturz in Geduld üben - mindestens sechs Wochen darf sie keinen Sport machen.

Ein Plausch-Wettkampf in den Bündner Bergen wurde für Evelyne Binsack, 43, am Samstag zum Alptraum. Die Extremsportlerin fiel gemäss Blick.ch beim Klettern gegen Ex-Mister-Schweiz Renzo Blumenthal, 34, aus vier Metern Höhe ungebremst auf den Boden: «Als ich mit Kopf und Rücken auf den Boden knallte, hörte ich sofort ein Knacken und wusste, dass irgendetwas Schlimmes passiert ist», bestätigte Binsack gegenüber «glanz & gloria».

Die Bergsteigerin wurde notfallmässig ins Spital gebracht, wo ein Bruch des sechsten Halswirbels diagnostiziert wurde. Eine Operation braucht Binsack nicht, doch muss sie jetzt mindestens sechs Wochen vom Sport pausieren.

Am Montag will die Sportlerin zudem mit ihrem Anwalt telefonieren, denn sie ist sich sicher, dass der Unfall vermeidbar gewesen wäre: «Ich komme zu keinem anderen Schluss, als dass ich zum Zeitpunkt des Sturzes falsch gesichert worden bin.»

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