Francine Jordi «Ich wünsche Florian nur das Beste»

Nach dem Liebes-Aus mit Florian Ast meldet sich die Schlagersängerin zurück. «Es geht mir gut», sagt Francine Jordi. Obwohl sie Flörus Seitensprung nicht akzeptieren konnte, wünscht sie ihm heute nur das Beste.
Trotz der Trennung von Florian Ast blickt Francine Jordi nach vorne: «Ich will nicht, dass es mir schlecht geht. Dafür tue ich alles.»
© Thomas Buchwalder/Schweizer Illustrierte

Trotz der Trennung von Florian Ast blickt Francine Jordi nach vorne: «Ich will nicht, dass es mir schlecht geht. Dafür tue ich alles.»

Seit der Trennung von Florian Ast, 37, zog sich Francine Jordi, 35, aus der Öffentlichkeit zurück. Der Rocksänger indes zelebrierte sein neues Liebesglück mit Sol Romero, 28. Jetzt meldet sie sich wieder zu Wort! «Mir wurden Dinge unterstellt, die nicht stimmen», sagt Francine Jordi in der aktuellen «Schweizer Illustrierten». Sie leide wegen der Trennung an Depressionen, hiess es. Davon will die 35-Jährige aber nichts wissen: «Ich bin zufrieden mit mir als Mensch, bin glücklich, sehr befreit und habe Spass an der Arbeit.»

Nachdem die Affäre von Florian Ast und Sol Romero bekannt wurde, musste sie ihn einfach auf die Strasse setzen - von einem Tag auf den anderen. «Ich fragte mich, ob ich das, was vorgefallen ist, akzeptieren kann oder nicht. Und ich konnte das auf keinen Fall akzeptieren.»

Mit dieser schwierigen Zeit hat sie inzwischen abgeschlossen. «Ich wünsche Florian nur das Beste.» Das liege wohl auch daran, dass sie ein sehr beherrschter Mensch sei, beruflich sehr professionell. «Ich mache nichts aus einer Laune heraus.» An an einen neuen Mann denkt sie momentan nicht, aber an die grosse Liebe glaube sie weiterhin. Das sei der Sinn des Lebens.

Das ganze Interview mit Francine Jordi finden Sie in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 40 - erhältlich ab Montag, 1. Oktober 2012, am Kiosk und auf dem iPad.

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