Traurige Beichte in Irina Bellers neuem Buch Mit 11 Jahren vom Sportlehrer missbraucht

Es passierte damals im Klassenlager am Schwarzen Meer. In ihrer Biografie erinnert sich Irina Beller an den Moment, als sich ein Lehrer an ihr verging. «Ein Albtraum», wie sie sagt.
Irina Beller Alter Buch Herkunft Der Mensch in mir Biografie
© RDB/SI/Fabienne Bühler

Irina Beller wurde in der Westukraine geboren, lebte in Russland und kam mit Anfang 20 in die Schweiz. Dort lernte sie ihren zukünftigen Ehemann, den Baulöwen Walter Beller, kennen.

Nach «Hello Mr. Rich - So heirate ich einen Millionär» folgt Irina Bellers zweites Buch. Ein Buch über ihr Leben, ihre Ehen und ihre Kindheit. «Der Mensch in mir» kommt im Herbst auf den Markt. Es enthält gemäss «Blick» ein ganz besonders dunkles Kapital - «Missbraucht mit elf!».

Es war ihr Sportlehrer, 30 Jahre jung, gut aussehend. Sie war eine junges Mädchen und im Klassenlager am Schwarzen Meer. «Eines Abends hat er liebenswürdig meine Hand gehalten und mir Komplimente gemacht. Meine Augen begannen zu leuchten, als er mich mit Lob überschüttete», so die 42-Jährige. «Ich fühlte, wie ich dahinschmolz, sich meine Grenzen auflösten.» Körperliche Schmerzen habe sie keine gehabt, aber auch keine Freude. «Als er begann, mich überall zu streicheln, fühlte ich mich schmutzig, konnte es aber nicht stoppen. Er nahm sein Glied aus der Hose und befriedigte sich vor mir. Das war ein Albtraum.»

Eine andere Lehrerin erwischte sie. Der Sportlehrer flog von der Schule und ihre Eltern wurden informiert. Doch Beller gesteht, bis heute nicht mit ihnen darüber gesprochen zu haben. «Zu gross ist meine Scham.»

Der Vorfall von damals hat Beller verändert, glaubt sie. «Nicht dass ich leide, aber daher kommt sicher mein Genuss, Männer auszunutzen.» Davon konnten sich die TV-Zuschauer in «Die Bellers» auch schon ein Bild machen. Darin war zu sehen, wie «geil» sie es findet, das Geld ihres Mannes Walter Beller, 66, auszugeben.

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