Auch das fünfte ist ein Wunschkind «Arena»-Moderator Jonas Projer verrät das Geschlecht

Im September wird Jonas Projer zum fünften Mal Vater. Der «Arena»-Moderator verrät das Babygeschlecht, redet über die Vorteile von Grossfamilien und schrumpfende Perfektionsansprüche.
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© SRF/Gian Vaitl

Jonas Projer und seine Frau erwarten im September ihr fünftes Kind.

Der Mann ist nicht zu bremsen! Vier Kinder waren für Jonas Projer, 36, und seine zwei Jahre jüngere Ehefrau noch nicht genug: Im September erwarten sie ein weiteres Kind. «Wir sind überglücklich, dass wir unsere Familie noch einmal vergrössern können», sagt der «Arena»-Moderator zu «Blick».

Auf diese VIP-Babys freuen wir uns: 

Es wird ein Bub!

«Er ist ein absolutes Wunschbaby», so Projer und verrät dabei gleich das Geschlecht: Es wird ein weiterer Bub! Der SRF-Mann ist bereits Vater zweier Söhne, die sieben und zwei Jahre alt sind. Hinzu kommen fünfjährige Zwillingsmädchen.

Es sei ein Entscheid aus dem Herzen gewesen. «Vernünftig ist das wahrscheinlich nicht, aber nach der Geburt des letzten Babys spürten wir, dass das Kapitel für uns noch nicht abgeschlossen war.» Auch die vier Grossen seien überglücklich über ein weiteres Geschwisterchen.

50 Jahre Tele Jonas Projer
© Thomas Buchwalder

«Auch das fünfte Kind war ein Entscheid aus dem Herzen», sagt Jonas Projer.

Nur ein Schritt vom Chaos entfernt

Projer, der zu hundert Prozent beim Schweizer Fernsehen arbeitet, nimmt sich jeweils am Montagmorgen und an den Wochenenden Zeit für die Familie. Seine Frau ist ebenfalls berufstätig. Nebst Kita und Schule seien zwischendurch auch Freunde oder die Grosseltern im Einsatz. «Wie jede Grossfamilie sind wir immer nur einen Schritt vom Chaos entfernt.»

Nach Zwillingen abgehärtet

Das Leben einer Grossfamilie ist für den Zürcher kein Neuland. Er wuchs mit drei jüngeren Geschwistern ausserhalb von Winterthur auf. «Ich liebte es immer, dass wir eine grosse Bande waren.» So viele Kinder hätten seine Frau und er jedoch nicht von Anfang an geplant. «Der grösste Sprung waren sowieso die Zwillinge – danach erschreckt einen nichts mehr.»

Projers Erziehungsgrundsätzen sind aufs Wesentliche reduziert: Respekt zu haben vor anderen, «bitte» und «danke» zu sagen – «und regelmässiges Zähneputzen!»

Die Perfektionsansprüche seien mit jedem Kind geschrumpft: «Beim ersten Kind will man alles recht machen und hat alle möglichen Ideen.» Mit dem fünften Kind sei die Familienplanung für Projer und seine Frau nun endgültig abgeschlossen.

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