Kerstin Cook - von A nach B «Ja, ich habe meine Brüste gemacht»

Sie war lange unzufrieden mit ihrer Oberweite, jetzt hat Kerstin Cook reagiert: Die Ex-Miss-Schweiz hat sich den Busen vergrössen lassen, wie sie in der aktuellen «Schweizer Illustrierten» exklusiv verrät.

«Ich habe keine schönen Brüste, sie sind nicht gross genug», sagte Kerstin Cook 2012 in einem Interview. Jetzt, drei Jahre später, hat sich die 25-Jährige ihren Busen von einem kleinen A-Körbchen auf ein 75B vergrössern lassen. Vor einem Monat legte sich die Miss Schweiz 2010 unters Messer. «Ich habe Silikonkissen, die unter dem Muskel eingesetzt wurden», sagt sie im Interview mit der «Schweizer Illustrierten». 275 Gramm in jeder Brust machen Kerstins Körper «proportional perfekt».

Ihr Gang an die Öffentlichkeit wirkt fast wie ein Befreiungsschlag: «Ich muss meine Entscheidung nicht verstecken, denn ich schäme mich überhaupt nicht dafür.» Die kleine Brust habe sie lange belastet, sagt Cook. Kritik fürchtet sie nicht: «Für Aussenstehende ist es oberflächlich, für mich eben nicht.» Das Wichtigste: Kerstins Familie und ihr Freund stehen hinter ihr. Silvan habe sie im ganzen Prozess unterstützt.

Jetzt habe sie einen Busen, der besser zu ihrem Körper passe, so die Ex-Miss. Dass sie vielleicht bald noch mehr sexy Shootings haben wird, ist ein netter Nebeneffekt. Gerade war Kerstin für drei Monate in den USA, wo sie diverse Model-Jobs und Castings absolviert. Aber: «Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich viele Anfragen für Unterwäsche und Bikini hatte, die aber wegen meinem A-Körbchen abgesagt wurden.»

Das ganze Interview mit Kerstin Cook sowie Tipps und Zahlen rund um Schönheits-OPs: In der «Schweizer Illustrierten» Nr. 8 - ab 16. Februar am Kiosk, auf Ihrem iPad oder im eReader.


 

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