Training mit der Familie Roger Federer hat seine ganz persönlichen Balljungen

Früh übt sich, wer mal ein grosser Tennis-Profi werden will. Roger Federer hat seine Zwillinge Leo und Lenny mit auf den Trainings-Platz genommen. Und einer macht zumindest schon mal den Balljungen für seinen Papa.
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Roger Federer trainiert und die Zwillinge Leo und Lenny schauen zu.

Roger Federer, 35, muss auch an seinem freien Tag ran. Am Sonntag stand Training auf seinem Tagesprogramm. Doch was eine intensive Trainingseinheit hätte werden sollen, endete im gemütlichen Familien-Plausch. Die Weltnummer 3 brachte nämlich die Söhne Leo und Lenny, beide 2, auf den Tennisplatz mit.

Während Federer mit seinem Trainer Ivan Ljubicic ein paar Bälle schlug, kümmerten sich Mirka Federer, 38, und Rogers Mutter Lynette, 64, um die Zwillinge. Ein Foto zeigt, wie einer der Buben seinem Vater einen Ball zuwerfen will. Wie praktisch, wenn man im Training seine ganz persönlichen Balljungen zur Verfügung hat.

Wimbledon-Aus für Novak Djokovic

Am Montag ist aber wieder Schluss mit lustig. Um 14 Uhr muss der Tennis-Spieler gegen den Amerikaner Steve Johnson antreten. Und Federer sollte sich warm anziehen: Er ist zwar der Favorit, doch auch Novak Djokovic galt bei seinem Match am Samstag als Favorit. Sein Gegner Sam Querry katapultierte ihn aber hochkant aus dem Turnier. Immerhin ist somit der grösste Stein auf Federers Weg in den Final beiseite geschafft.

Als Glücksbringer für seinen möglichen 18. Grand-Slam-Titel hat Federer ja auch noch seine grossen Zwillinge. Die Mädchen Myla und Charlene, beide 6, sitzen nämlich oft in seiner Box und drücken dem Papa die Daumen.

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Wenn Roger Federer spielt, sind seine Zwillinge nicht weit. So auch bei seinem Erstrunden-Auftakt in Wimbledon am Montag. Als der 34-Jährige den Argentinier Guido Pella in drei Sätzen vom Platz fegte, fieberten in seiner Box Myla und Charlene, 6, sowie Ehefrau Mirka, 38, mit. Nur die Zwillingsbuben Leo und Lenny, 2, fehlten. 

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