Nöldi Forrer Schwinger im Glück: Neue Liebe, neues Heim

Ein begehbarer Kleiderschrank, eine unbezahlbare Weitsicht - Nöldi Forrer zeigt in der aktuellen «Schweizer Illustrierten» sein neues Haus. Und spricht erstmals über seine Freundin Rosie.

«Hier habe ich meine Ruhe. Den Rummel um mich kann ich unter mir lassen», sagt Nöldi Forrer, 33, als er die «Schweizer Illustrierte» in seinem neuen Haus in Stein SG im Toggenburg begrüsst. 2700 Quadratmeter Bauland hat er sich 2008 gekauft - zu 50 Franken pro Quadratmeter. Beim Bau hat Nöldi selbst Hand angelegt und isoliert, Erstverkleidungen angebracht, Wand- und Deckenplatten verlegt, verputzt, den Strom verlegt. «Ich habe ein halbes Jahr lang durchschnittlich vier Stunden pro Tag am Haus gearbeitet. Sieben Tage die Woche», erzählt er. Hilfe hat er von seinem Bruder Migg bekommen, nach zehn Monaten stand das Traumhaus. Genug Platz hat es alleweil mit den 250 Quadratmetern verteilt auf vier Geschossen. Auch für eine Freundin.

Seit einem Jahr ist Nöldi in einer Beziehung, «vor vier Monten ist meine Freundin Rosie bei mir eingezogen». Dass er sein Haus nun nicht alleine geniessen muss, mache ihm mehr Spass. «Und Rosie ist eine patente Frau. Sie schränkt mich in meinen Freiheiten überhaupt nicht ein, noch stellt sie Hausregeln auf, mit denen ich Mühe hätte», sagt er.

Die ganze Homestory finden Sie in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 25 - ab Montag, 18. Juni 2012 am Kiosk und auf dem iPad.

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