Die Stunt-Frau lädt zum Hausbesuch So lebt Simone Bargetze mit Freund und Kind

Sie ist mit Haien sowie im Ganges geschwommen, ritt auf Straussen und Yaks und lebte in Favelas. Das grösste Erlebnis erfährt Simone Bargetze jetzt: als Mutter des kleinen Jamie. 
Simone Bargetze auf Facebook nach Schwanger und Instagram
© Thomas Buchwalder

Hier wird Rock'n'Roll gelebt: Simone Bargetze mit Freund Sven Wallwork und Söhnchen Jamie Riot.

Es brauchte schon einen drastischen Bruch, damit sie zum Stillstand kam! Erst bricht sich die ehemalige Stuntfrau Simone Bargetze, 40, bei einem misslungenen Stunt an einer Party beide Füsse, «sodass ich nicht wieder davonrennen konnte!», erzählt die gebürtige Liechtensteinerin. 

Nur als Zwischenstopp von Thailand und Frankreich nach Kalifornien war Zürich gedacht für die Weltenbummlerin. Doch es ist gleichermassen Schicksal wie Fügung, dass Simone just an dem Tag, wo sie ihre Krücken abgibt, Ex-Snitch-Frontmann Sven Wallwork, 37, kennenlernt. Und der Gitarrenlehrer bei Instrumentor.ch sagt ihr bereits nach 15  Minuten: «Du wirst meine Freundin!»

Simone Bargetze auf Facebook nach Schwanger und Instagram
© Thomas Buchwalder

Die Globetrotterin ist angekommen: Mit Sven lebt sie in in einem Haus in der Nähe des Zürichsees.

Doch Adrenalin-Junkie Simone treibt es zuerst noch nach Asien, Afrika und Amerika – für ihre neue, eben lancierte Youtube-Sendung «Simone’s Wild World». In 48 Sendungen dokumentiert sie ihre wahnwitzigen Reise-Experimente – schwimmt im Ganges, köpft in Hongkong ein Huhn, trampt durch den Himalaya und lebt in den Favelas von Rio.

Simone Bargetze auf Facebook nach Schwanger und Instagram
© Thomas Buchwalder

Spielte in «Avatar» und «Transformers 3». Simones schönste Rolle? Als Mama von Jamie Riot.

Beim Himba-Clan in Namibia unterzieht sich Simone einem Fruchtbarkeitsritual. «Die hatten alle so Mitleid mit dieser weissen kinderlosen Frau.» Kaum ist sie zurück bei Sven, wird sie schwanger. Für die Lebenskünstlerin beginnt vor vier Monaten das schönste Abenteuer: als Mutter des kleinen Jamie Riot. «Ich weiss, es tönt total klischiert, aber bei all meinen Erlebnissen: Nichts davon ist zu vergleichen mit dem, wenn man seinem eigenen Kind zum ersten Mal in die Augen schaut!» 

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