Toni Brunner «Wegen meinem Bruder wollte man mich abtreiben»

Der ältere Bruder des SVP-Präsidenten ist behindert, deshalb sollte Toni Brunner nicht zur Welt kommen. In der «Schweizer Illustrierten» erzählt er seine berührende Familiengeschichte und zeigt, wie sehr Andi die Familie bereichert.

Wären seine Eltern vor 40 Jahren dem Rat der Ärzte gefolgt, gäbe es Toni Brunner heute nicht. Sein Bruder Andi, 41, kam mit Trisomie 21 zur Welt, und als Heidi Brunner, 70, kurz nach der Geburt wieder schwanger war, drängte man sie zur Abtreibung. Die Eltern des SVP-Präsidenten entschieden sich dagegen, 1974 kam Toni kerngesund zur Welt.

In der «Schweizer Illustrierten» erzählen die Brunners ihre Familiengeschichte, in der Andi eine wichtige Rolle spielt: «Für mich war Andi nie behindert, er war ganz einfach mein Bruder», sagt Toni Brunner, der seinen grossen Bruder auch heute noch regelmässig sieht.

Wie Heidi und Hannes Brunner das Leben mit einem behinderten Kind meistern, wie sehr sich die beiden Brüder lieben und was Bundesrat Ueli Maurer über Andi zu erzählen hat - die grosse Geschichte in der «Schweizer Illustrierten», ab Montag, 27. Oktober am Kiosk oder auf dem iPad.

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