Erich Vock Über Ehemann: «Wir streiten viel!»

Der Schweizer Schaupsieler steht ab 16. Februar mit seinem Ehemann Hubert Spiess auf der Bühne des Bernhard-Theater Zürich. Am Donnerstag feiert Erich Vock zudem seinen 50. Geburtstag. Mit der «Schweizer Illustrierten» sprach er über die Beziehung mit seinem Mann.

Mit der Produktion «La Cage aux Folles» - ein Käfig voller Narren - feiern Erich Vock, 50, und Hubert Spiess, 48, am 16. Februar Premiere in Zürich. Dass der Schweizer Volksschauspieler am selben Tag seinen 50. Geburtstag feiert, findet er nicht tragisch. Es sei weniger ein Grund zur Krise als viel mehr ein Anlass zum Feiern. Mit der «Schweizer Illustrierten» sprachen die beiden Schauspieler über ihre Liebe und verrieten, was ihre Beziehung ausmacht.

«Das schöne in unserer Beziehung: Es gibt noch Momente, die wie vor zwanzig Jahren sind. Momente, in denen wir wie ein junges Pärchen kindisch lachen», meint Vock über die Ehe mit Hubert. Das gemeinsame Frühstück und der Respekt voreinander, sei ihnen sehr wichtig, fügt Spiess an. Die beiden sind sich einig: Ein anderer Partner würde für sie nicht in Frage kommen - auch wenn es natürlich auch noch andere schöne Männer gebe. Sie seien schliesslich nicht blind, taub und gefühllos. «Es ist schön, wenn man zusammenwächst. Dies wieder zu erreichen, wäre unmöglich mit jemand anderem...», so Spiess.

Auf die Frage, ob die beiden denn niemals streiten würden, antworten die Schauspieler: «Wir streiten viel! Wir sagen nicht permanent ‹Schatz hier und Schatz da.›» Das würde man nicht 19 Jahre lang aushalten. Am nervigsten an Erich sei sein Ordnungswahn, meint Spiess. Und Vock kontert: «Sein Chaos ist immer wieder ein Thema.»

Das vollständige Interview mit Erich Vock und Hubert Spiess finden Sie in der «Schweizer Illustrierte» Nr. 7 vom 13. Februar 2012 und auf Ihrem iPad.

Auch interessant