Chris von Rohr Über Liebe, Kinderwunsch und Freundin Denise

Am 24. Oktober feiert Chris von Rohr seinen 60. Geburtstag. Mit der «Schweizer Illustrierten» sprach der Musiker und Autor über sein Leben und seine Zukunft an der Seite von Denise. Sie haben zudem die Möglichkeit, eines von zehn Exemplaren seines neuesten Buches zu gewinnen.

CHRIS VON ROHR ÜBER ...

... DIE LIEBE
«Ohne Liebe und Leidenschaft ist alles nur wenig wert. Jeder Tag, an dem ich vermag, Liebe zu geben und zu empfangen, bringt mich näher an die Erlösung, zum Paradies. Um genau das geht es im Lieben, auf allen Ebenen.»

... SEINE FREUNDIN DENISE (29 Jahre jünger als er)
«Denise muss mich entschleunigen. Ich hoffe, das bleibt noch eine Weile so. Ich und auch sie spüren weder geistig, seelisch noch körperlich irgendwelche Hindernisse. Wir leben voll im Jetzt, und das ist auch gut so.»

... DEN KINDERWUNSCH
«Darüber mache ich mir jetzt keine Gedanken. Wenn bei Denise irgendwann der Kinderwunsch auftaucht, müssen wir uns damit befassen. Aber im Moment ist das kein Thema.»

... DAS ALTERN
«Das Alter ist einerseits ein Massaker, aber auf der anderen Seite auch eine Verfeinerung und Krönung. Der Mensch muss lernen, gelassen damit umzugehen.»

... ÜBER DIE TRENNUNG VON KROKUS
«Wenn du aus der Band, die du gegründet hast, rausgeschmissen wirst und danach zuschauen musst, wie es mit ihr bergab geht, ist das schon hart! Ich nenne es meine Steve-Jobs-Periode.»

... DIE HIGHLIGHTS SEINER MUSIKKARRIERE
«Als Krokus international mit ‹Metal Rendez-vous› richtig durchstarteten. Eine Riesenzeit. Das Album verhebt heute noch, wir sind immer noch stolz darauf. Und natürlich unser Comeback. Die Band spielt heute besser und freudiger denn je.»

... DAS BERÜHMTSEIN
«Es ist, als hättest du jeden Tag Geburtstag. Du wirst beachtet und hofiert. Die weniger schöne Seite ist, dass man unter ständiger Beobachtung steht, gerade wenn ich mit meiner Tochter oder meiner Freundin unterwegs bin. Heutzutage ist fast jeder ein Paparazzo. Aber ich beklage mich nicht. Ich weiss noch gut, wie es war, bei Minus-Temperaturen Konzertplakate aufzuhängen. So was vergisst du nie.»

Das ganze Interview mit Chris von Rohr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierte» Nr. 42 vom 17. Oktober 2011 - und auf dem iPad.

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