SRF-«Club» sorgt für Zündstoff Vera Dillier hat die Nase voll von jammernden Männern

Der SRF-«Club» diskutiert heute in einer reinen Frauenrunde darüber, was «Frauen wollen und Männer sollen». Mit dabei ist Jetset-Dame Vera Dillier. Sie hat ganz genaue Vorstellungen, wie Männer nicht sein sollen.
Vera Dillier
© Instagram/Vera Dillier

Umgibt sich lieber mit Hunden als mit «Weicheiern»: Jetset-Lady Vera Dillier.

Als vor einer Woche Moderatorin Barbara Lüthi, 45, nur Männer in ihrer Talkshow «Club» über das Männerbild sinnieren liess, waren einige TV-Zuschauer empört. Nun wollen die Sendungsmacher ihre Tat offenbar ausgleichen und lassen eine reine Frauenrunde darüber diskutieren, was sie von Männern erwartet.

Heute Dienstagabend wird unter anderen Vera Dillier im «Club» Platz nehmen. Die Jetzset-Lady, deren Alter ein Geheimnis ist, gibt gegenüber «Blick» einen deutlichen Einblick, welche Haltung sie vertreten wird. Über die Männerrunde von letzter Woche könne sie nur lachen. «Ich kann diese Weicheier nicht mehr hören. Sie stellen ihr Leiden zur Schau, ich finde das einfach nur lächerlich. Da werde ich lieber lesbisch, als mich mit so einem Jammeri aufhalten zu müssen.»

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Frauen sollen nur im Job stark sein

Dass Frauen ihren Männern sagen, sie sollten ihre Gefühle offen zeigen, verstehe sie nicht. Nur wenn der Hund stirbt oder die Schwester schwer krank ist, sei Sentimentalität angebracht, so Dillier. Nicht jedoch, wenn die Liebe des Mannes nicht erwidert wird.

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Vera Dillier mit Ex-Freund Felix Guyer. «Scheidungskind» Manoi ist mittlerweile im Hundehimmel. (Archiv)

Vera Dillier selbst war elf Jahre mit Polo-Spieler Piero Dillier verheiratet. Danach folgte eine 20 Jahre andauernde Beziehung zu Felix Guyer, der ihr untreu wurde. Die Jetset-Lady trennte und vergnügte sich danach immer wieder mit Toyboys.

Heute wolle Dillier «einen Macho. Einer der schützen und beschützen kann», erklärt sie gegenüber «Blick». «Einen Mann, der Jäger ist und eine Frau erobert.» Frauen sollten nur in der Arbeitswelt stark und selbständig sein können. Im Privaten sollte sie aber «das Rehlein spielen und Männer um sich scharen, die erobern wollen und dies dann auch tun.»

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