«DSDS» Weiter! Beatrice Egli strahlt wieder

In der sechsten Mottoshow erhält Beatrice Egli Unterstützung aus der Schweiz. Vorjahressieger Luca Hänni besucht «Deutschland sucht den Superstar» - und Egli singt sich souverän eine Runde weiter.

Unter dem Motto «5x Deutsch - 5x Englisch» treten die verbleibenden fünf «Deutschland sucht den Superstar»-Kandidaten am Samstag auf. Englisch! Ein rotes Tuch für Kandidatin Beatrice Egli, 24. Die Schweizerin darf als erste ran, präsentiert Helene Fischers «Du fängst mich auf und lässt mich fliegen» und macht damit eine Punktlandung.

Die Jury ist begeistert, Chef Dieter Bohlen schwärmt: «Die Leute lieben dich!» Und das tun sie offenbar wirklich. Obwohl Egli für die englische Nummer «No No Never» von Texas Lightning leichte Kritik einstecken muss, schafft sie es am Ende der Show eine Runde weiter in die Top 4.

Nach der Sendung ist Beatrice sichtlich erleichtert - und überrascht: «Das ist so unreal. Ich habe echt damit gerechnet, heute gehen zu müssen», sagt sie zu SI online. Schliesslich war es keine leichte Woche für sie, negative Medienberichte setzten ihr zu. Unterstützung erhält sie von ihrer Familie - ihr Bruder reiste vergangene Woche extra nach Köln, um Beatrice aufzuheitern - und von Jury-Oberhaupt Bohlen persönlich: «Diese Gerüchte sind von Neidern erfunden, von Dummen geglaubt. Lass dich davon nicht beeinflussen», sagt er ihr in der Show. Mit dem Finale rechnen will Egli aber trotzdem nicht, alles, was sie wolle, sei «glücklich zu leben und auf der Bühne stehen. Egal wo und vor wem».

Glaubt man der Seherin, die Kandidaten-Mutti Olivia Jones besucht hat, dürfte zumindest dieser Traum wahr werden. Sie prophezeit Egli einen Plattenvertrag. Kollege Luca Hänni will sich indes nicht auf einen Favoriten festlegen. Der Schweizer Sieger der letzten «DSDS»-Staffel findet alle Kandidaten super - und zeigt ihnen auch gleich, was sie nach dem Finale erwarten könnte. Er präsentiert seine neue Single «Shameless».

Für einen platzt aber auch in dieser Folge wieder der Traum vom Superstar-Titel. Die wenigsten Anrufe erhält Erwin Kintop, für den es vor allem für seine Performance des deutschen Titels «Lieber Gott» von Marlon & Freunde Kritik hagelt. Damit geht der Männerschwund bei «DSDS» weiter, drei der letzten vier Kandidaten sind Frauen.

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