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  4. Welche Frisur passt zu welcher Kopfform? Dieser Trick verräts.

Kurzer Bob oder lange Wallemähne?

Die «Ruler-Rule» zeigt, welche Frisur uns steht

Die Coiffeure dürfen endlich wieder die Schere zücken. Höchste Zeit, um in die wilde Quarantäne-Frise wieder etwas Schnitt zu bringen! Aber was steht uns eigentlich? Mit folgender Methode finden wir heraus, ob wir den Mut zum Kurzhaarschnitt aufbringen sollten oder ob wir mit langer Haarpracht doch besser beraten sind.

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Ihr hättet gerne einen angesagten Bob wie Influencerin Taylor LaShae, wisst aber nicht, ob der euch stehen würde? Mit einem kleinen Trick findest ihr es heraus. 

instagram/taylorlashae

Seit Kurzem dürfen die Coiffeure endlich wieder ihre Türen öffnen. Und wir? Kommen endlich zu unserem langersehnten, professionellen Haircut. Wie viel Haar wir dabei wirklich lassen sollten? Der Schnitt soll sich schliesslich lohnen, aber bitte nicht ZU kurz werden – das kam schon viel zu oft vor. Und bis die lange Mähne dann nachwächst … das kann Jahre dauern.
Damit es nach dem Coiffeurbesuch nichts mehr zu bereuen gibt, haben die Haar-Experten von John Frieda eine kinderleichte Faustregel berechnet.

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2.25 Inch entsprechen 5,7 Zentimetern.

John Frieda
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Die «Ruler Rule» oder: Das Lineal-Prinzip

Um herauszufinden, ob uns eine Kurzhaarfrisur steht, oder wir doch lieber bei langen Haaren bleiben sollten, benötigen wir lediglich ein Lineal und einen Stift.

So gehts:
Sucht euch einen Spiegel oder ein hilfsbereites Gegenüber und setzt das Lineal mit dem Null-Punkt an eurem Ohrläppchen an, sodass es senkrecht nach unten zeigt. Jetzt kommt der Stift zum Einsatz: Legt den waagerecht unter eurem Kinn an – im 90-Grad-Winkel zum Lineal, quasi. Jetzt müsst ihr nur noch ablesen (lassen), an welchem Wert die Stiftspitze auf den Massstab trifft.

Giles Robinson, einst Stylist und Colorist bei John Frieda, weiss nämlich, dass alle, die dabei auf 5,7 Zentimeter (2.25 Inch) oder weniger treffen, ohne Bedenken einen Kurzhaarschnitt ausprobieren können. Die, deren Stift auf 5,8 oder mehr zeigt, haben eher die Kieferpartie für eine längere Mähne.

Mensch, hätten wir die «Ruler Rule» mal alle schon früher gekannt, oder?
Trotz professionellem Background gilt aber natürlich auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel. Als Richtwert nehmen wir das Lineal-Prinzip aber dankbar an, wenn wir mal wieder zwischen Bob und Wallemähne schwanken – und gehen jetzt erst mal unseren Kopf vermessen.

Von Denise Kühn am 12.05.2020
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